Mosaiken in der Plainstraße 10

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Die Mosaiken in der Plainstraße 10 sind ein Kunstwerk im Salzburger Stadtteil Elisabeth-Vorstadt.

Geschichte

Der Anlage wurde ab 1921 von Architekt Wunibald Deininger geplant und erbaut. Die Mosaiken mit ihrer kubistischen Darstellungen sind für die Erbauungszeit des Gebäudes erstaunlich modern. Das Werk ist unsigniert, auch ist der Künstler unbekannt.

Beschreibung

Das Haus Plainstraße 10 ist ein Teil eines mehrteiligen Gebäudekomplexes, der U-förmig einen geräumigen Innenhof umschließt. Das Wohnhaus besitzt fünf Geschoße , seine Fassade ist nach Westen gegen die Plainstraße gerichtet. In der Mitte über dem Haustor ist ein über drei Geschoße reichender Erker angebracht, an den Brüstungsmauern sind unter den Fenstern in rechteckigen Feldern bunte Mosaiken angebracht.

Auf hellbraunem Grund schweben mehrfarbige Rechtecke und Quadrate in unterschiedlicher Größe. Die Felder sind gerahmt. Die Anordnung der einzelnen Elemente ist mehr oder weniger symmetrisch, mit gewissen Abweichungen in den mittleren Bereichen. Das Mosaik des dritten Obergeschosses entspricht dem Mosaik im 2. Stock, ist aber auf den Kopf gestellt.

Quelle

Marterl.at