Tu was

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Tu was ist eine Lungauer Initiative von sechs österreichischen Privatstiftungen in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Forschungszentrum für soziale und ethische Fragen in Salzburg und dem Regionalverband der 15 Lungauer Gemeinden.

Allgemeines

Ausgegangen ist das Projekt von der Initiative Tu was, dann tut sich was von Armutsforscher Prof. Clemens Sedmak. Seine Idee: Menschen einer Region sollen 365 Tage überlegen, was es braucht, um ein gutes Miteinander zu fördern und Armut in der Region zu erkennen und gegenzusteuern.


Im Lungau, der ersten "Tu was"-Region stehen für das Projekt 200.000 Euro zur Verfügung. Im Dezember 2010 wurden erste Vorhaben dafür ausgewählt wie beispielsweise ein Computerkurs für Senioren. Im Februar und Mai 2011 werden neuerlich Projekte von einer Jury ausgewählt. Diese Jury besteht aus Landesrätin a. D. Doraja Eberle, Dr. Michael Fembek (Essl Foundation), Prof. Andreas Koch, Mag. Katharina Turnauer, Dr. Cornelia Meran und Tatiana Poux Kalnoky (Turnauer Privatstiftung, Dr. Susanne Scholl, Teresa Rotschopf, Fritz Messner, Franz Karl Prüller (ERSTE Stiftung) und Prof. Clemens Sedmak.

Quellen