Martin Leitinger

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Martin Leitinger (* 2. Mai 1977 in Gumping, Gemeinde St. Martin bei Lofer) ist ein Salzburger Künstler.

Leben

Leitinger entdeckte im Alter von ungefähr sechs Jahren seine Leidenschaft für die Malerei und Bildhauerei. Viele Stunden verbrachte er in der Schnitzwerkstatt seines Großvaters und in der Krippenbauwerkstatt seines Vaters.

1992 brach er den Besuch des Gymnasiums HIB Saalfelden ab und begann bei der Firma Stainer in Lofer eine Lehre als Maler und Verkäufer. Nach dem Abschluss der Lehre blieb er dem Unternehmen treu, arbeitete jedoch zwischendurch beim und mit dem Kunstmaler Peter Unterweißbacher.

Treu blieb er auch seiner Leidenschaft, der Malerei und der Bildhauerei. Die Malereien wurden immer größer, von Portraits auf der Leinwand bis zu Gemälden auf Hausfassaden, von hölzernen Heiligenfiguren und Krampusmasken bis zu riesigen Schnee- und Eisskulpturen.

Martin Leitinger hat aber noch eine weitere künstlerische Begabung – die Musik. Schon als Jugendlicher gründete er seine erste Band, weitere folgten. Mit der Hardrock-Formation „Rubberfresh“ (2000 bis 2013) wurde er regional bekannt, tourte um die halbe Welt und brachte etliche CDs heraus. Dabei wurde auch sein Interesse für Tonaufnahmen sowie Ton- und Lichtanlagen geweckt.

2010 kaufte er in Lofer das alte Feuerwehrhaus, renovierte es und gestaltete es um, als Ort zum Leben für sich und seine Familie und künstlerischen Arbeitsplatz.

2013 machte er seine Leidenschaft zum Beruf. Er vereint die enorme Bandbreite von Malerei, Schriften, Schnitzarbeiten, Fräsarbeiten, Beleuchtungen, Einleuchtungen, Verleih von Beschallungsanlagen und noch mehr. Mit seinen „Saalachtaler Lichtern“ organisiert und realisiert er Licht-, Bild- und Tonveranstaltungen.

Quellen