Monika Oberhammer

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Ao. Univ.-Prof. Dr. phil. Monika Oberhammer (* 6. April 1942 Salzburg) ist eine Salzburger Kunsthistorikerin.

Leben

Monika Oberhammer legte die Matura 1961 in Innsbruck ab und studierte an der Universität Innsbruck Kunstgeschichte, Romanistik, Slawistik, Philosophie und Archäologie (1969 Dr. phil.).

1969 erhielt sie eine Assistentenstelle an der Universität Salzburg.

1983 habilitierte sie sich für Neuere und neueste Kunstgeschichte.

Publikationen

mit Salzburgbezug:

  • Ein Selbstbildnis Hans Makarts, in: Festschrift für Wilhelm Messerer zum 60. Geburtstag. Köln 1980, S. 309-313.
  • Salzburg wird „Saisonstadt“, in: Das Salzburger Jahr 1982/83, S. 18-23.
  • Versuch einer Dokumentation des Baugeschehens in Salzburg zwischen 1938-1945, in: Von Österreichischer Kunst. Festschrift für Franz Fuhrmann. Klagenfurt 1983, S. 207-214.
  • Sommervillen im Salzkammergut. Die spezifische Sommerfrischenarchitektur des Salzkammergutes in der Zeit von 1830 bis 1918. Mit 147 Abb. Nach alten Fotos und Plänen sowie Neuaufnahmen von Oskar Anrather. Salzburg 1983.
  • Franz Fuhrmann emeritiert, in: Kunsthistoriker. Mitteilungen des Österreichischen Kunsthistorikerverbandes. Jg. 4. (1987), Nr. 1/2, S. 37 (Sondernummer vor dem 4. Österreichischer Kunsthistorikertag).
  • Beiträge in Adolf Haslinger, Peter Mittermayr (Hg.): Salzburger Kulturlexikon, Residenz Verlag, Salzburg-Wien-Frankfurt/Main 2001, ISBN 3-7017-1129-1
  • „Salzburg und das Salzkammergut“ als Thema der Landschaftskunst des 19. Jahrhunderts, in: Oberösterreich, Jg. 39 (1989), H. 2, S. 21-26.
  • Oberhammer, Monika und Helmut Schmidhuber (Hrsg.): 25 Jahre Institut für Kunstgeschichte der Universität Salzburg. Vorträge zum Thema Nationale und übernationale Kunstströmungen in der Habsburger-Monarchie. Salzburg 1989.
  • Pustets Klosterführer Österreich. - Salzburg 1998.

Quelle