Wassergenossenschaft St. Margarethen Bad Vigaun

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Obmann Walter Siller (rechts) und sein Vorgänger Johann Danzberger
die erste Margarethener Quelle, die 1961 gefasst wurde

Die Wassergenossenschaft St. Margarethen Bad Vigaun ist eine Wassergenossenschaft in der Tennengauer Gemeinde Bad Vigaun.

Geschichte

1961 wurde die Wassergenossenschaft von Peter Siller und weiteren 10 Proponenten gegründet. 2011 versorgte sie mit 185 Anschlüssen etwa 850 Personen im Bad Vigauner Ortsteil St. Margarethen und im Halleiner Stadtteil Burgfried mit hervorragenden Trinkwasser aus unseren am Bad Vigauner Riedl.

Sieben gefasste Quellen haben eine Schüttung bis zu 225 Kubikmeter in 24 Stunden, die in ein acht Kilometer langes Versorgungsnetz eingespeist wird. So werden jährlich etwa 33 000 Kubikmeter Quellwasser verteilt.

Auf den Gründungsobmann Siller folgten Matthias Weißenbacher und Johann Danzberger, der durch 30 Jahre die Genossenschaft leitete. Walter Siller wurde 2007 zum Obmann gewählt.

2011 sind neben Siller sein Stellvertreter Sebastian Rettenbacher jun., Schriftführer Josef Neureiter und Kassier Helmut Oberweger für die Genossenschaft und die Versorgungssicherheit aktiv. Als Subkassiere arbeiten Franz Aichriedler jun., Georg Brückler und Johann Egger, dem Ausschuss gehören weiters Peter Wimmer, Johann Schnöll und Arnold Simetsberger an. Die Kassaprüfung haben Johann Siller und Walter Rettenbacher übernommen.

Bildergalerie

Quelle