pandemie

Was die Krise mit uns macht

Zum Leserbrief "Ein Narrenschiff auf hoher See!" (SN vom 22. 2.): Danke für den anschaulichen hervorragenden Vergleich. Besser könnte es nicht sein! Auch ich wünsche mir eine "C-normale" Welt! Die wird anders …

Mit dem Tod auseinander setzen

Mein Name ist Dr. Josef Gruber, geb. 10. 1. 46, Psychologe, bis 2011 an der Univ. Salzburg, seither in Pension. Mit dem Thema Sterben und Tod beschäftige ich mich schon sehr lange und sehr intensiv, da ich es …

Verschiedene Positionen sind wünschenswert!

Der Artikel "Unheilvolle Entwicklung im Schatten der Pandemie" hat mich sehr berührt. In diesen Zeiten tun sich Spaltungen auf, Hass und Bosheit nehmen in den täglichen Auseinandersetzungen in Gesellschaft …

Die Pflichten der Menschen

"Wir haben für Freiheit und Rechte gekämpft. Nun ist es an der Zeit, Verantwortung und Menschenpflichten zu fördern." Diese Devise veranlasste das "Inter Action Council" - eine Vereinigung hochkarätiger …

Ich vertraue meinem Immunsystem

Ich bin 78 Jahre alt und habe verschiedene gesundheitliche Mängel, gehöre also zur Gruppe der Risikopersonen. Nun höre ich nahezu täglich, dass die Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz meiner Altersgruppe dienen. …

Lage von Kindern und Jugendlichen in der Pandemie

Ich beziehe mich auf den Leserbrief der 15-jährigen Flora in den SN vom 1. Februar, in dem sie schreibt, dass Jugendliche in Zusammenhang mit der Coronapandemie die "lost generation" sind, weil sie in diesem …

Geduld und Denken in Unterschieden

Ja, es wächst die Sehnsucht nach einem unbeschwerten Beisammensein, nach einem "normalen" Alltag, mit all seinen Freiheiten, die uns jetzt schmerzlich fehlen... Es wächst auch die Ungeduld, und der Widerstand …

Wir müssen lernen, mit dem Virus zu leben

Vor einem Jahr wurde von der WHO eine Infektion mit dem neu entdeckten Virus Covid-19 als "tödliche Gefahr" eingestuft, mit der Folge einer Änderung der Kriterien für die Ausrufung einer Pandemie: nicht die …

Woran krankt unsere Gesellschaft

Sehr geehrter Herr Resch, ich gratuliere zu Ihrem Leitartikel vom Wochenende (SN vom 16. 1. )! Endlich wagt es jemand, den Finger auf die Stelle zu legen, an der unsere Gesellschaft so sehr krankt. Wie ich …

Wann kommt das Umdenken?

Lieber Herr Redakteur Resch! Danke für den Artikel "Ich, ich, ich und nochmals ich (SN vom 16. 1.): Sagten Sie nicht einst: Reiz des Berufs - etwas verändern zu können! Könnte die Pandemie nicht auch "DU, du, …