Buch

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Salzburg kann auf mehrere Gewerbe und viele Jahrhunderte zurückschauen, die sich rund um das Buch drehen.

Übersicht

Hans Baumann kam 1548 als Administrator des Erzstifts nach Salzburg, wo er mit Hilfe von Herzog Ernst von Bayern die erste Druckerei des Landes einrichtete. Die älteste heute noch bestehende Druckerei ist der Verlag Anton Pustet.
Sie wurden von den Klöstern sehr intensiv betrieben. Das bekannteste Beispiel ist das Salzburger Perikopenbuch.
Hier wird zwischen den Buchhändler-Verlagen und den echten Verlagen unterschieden. Zu ersteren zählt man u. a. den Verlag der Mayrischen Buchhandlung oder die Buchhandlung Eduard Höllrigl, zu letzteren u.a. den Alfred Winter Verlag, den Verlag "Das Bergland-Buch" oder den Salzburger Festungsverlag.
Wohl bedingt durch die Klöster und später der Salzburger Universität gab es auch einige Buchdrucker in der Geschichte Salzburgs.
Auch in dieser Gruppe wird man zwischen jenen unterscheiden, die von Geburt Salzburger waren bzw. sind und jenen, die Salzburg als den Ort ihrer Schriftsteller Tätigkeit wählten.
  • Rezensionen
Im Salzburgwiki gibt es eine Kategorie, die Rezensionen über alle Bücher auflistet, die mit Salzburg zu tun haben[1].

Buchpreise in Salzburg

Interessantes

Heinz Günther Konsalik, der kommerziell erfolgreichste deutsche Schriftsteller der Nachkriegszeit, verbrachte die letzten zehn Jahre seines Lebens in Salzburg, wo er auch starb.

Giovanni Guareschi ließ seinen größten Bucherfolg, "Don Camillo und Peppone" 1948 im Otto Müller Verlag erscheinen.

Quelle

Einzelnachweise

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