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Schartentor

Die beiden Schartentore wurden zur Sicherung der Festung Hohensalzburg von Fürsterzbischof Paris Graf Lodron zwischen dem Mönchsberg und dem Festungsberg erbaut.

Inhaltsverzeichnis

Die Schartentore

Kein Schartentor ist das ...

  • Bürgermeisterloch, das lange Zeit ebenfalls als (Äußeres) Schartentor bezeichnet wurde. Seit etwa 1970 wurde klargestellt, dass dieser Durchgang im Ursprung kein (Stadt-)Tor ist, sondern ein neuer Durchgang durch den Schartenwall. [1] Das Bürgermeisterloch war nie ein "Stadttor" in die befestigte Stadt.

Bild

  • Burg Hohensalzburg, Ansicht von Westen - kolorierter Kupferstich von Anton Danreiter, 1750 [2]

Quelle

Fußnote

  1. Diese Erklärung ist zwar nicht ganz schlüssig: Auch das Sigmundstor hat keine Torflügel und besaß nie solche, es war aber trotzdem unstrittig ein Stadttor und wird auch heute noch als Tor bezeichnet. Bei einer solchen Unterscheidung wäre auch alle erhaltenen Stadttor mangels erhaltener Torflügel heute nicht mehr "Tore" in engeren Sinn sondern "Löcher". Nachdem das historische "Äußere Schartentor" und das neue Tor zur Vermeidung von Missverständnisen aber klar zu unterscheiden sind, ist die heutige Bezeichnung trotzdem schlüssig
  2. austria-forum.org/Burg Hohensalzburg, Ansicht von Westen