gleichbehandlung

Beschämendes Preisgeld

Herr Dr. Lettner (Leserbrief "Höheres Preisgeld für Männer", SN v. 12. März) war schneller und Gott sei Dank ein Mann. Der eklatante Preisgeldunterschied zwischen Männer und Frauen macht sprachlos und ist …

Frauen- und Männersprache

Liebe Gefährtinnen auf dem Weg zur Emanzipation, wir pflegen im Alltag eine Sprachform, die uns aus alten Zeiten der Geschlechter-Ungleichheit immer noch nachhängt. In früheren Jahrhunderten mussten wir auf …

Weibliches gilt als minderwertiger

Ich möchte Dr. Ledochowski (SN, 8. 9.) und Dr. Ganauser (SN, 14. 9.) widersprechen. Ich halte es nach wie vor für wichtig, das Weibliche sichtbar zu machen. Ja, Deutsch ist eine patriarchale Sprache und das …

Genderwahn hat seine Grenzen

Ich möchte Herrn Dr. Wladimir Ledochowski zum Leserbrief "Berufsbezeichnung ohne Unterschied" (SN, 8. 9.) applaudieren. Es ist mir schon lange ein Dorn im Auge, wie in den letzten Jahren das Gendern in …

Berufsbezeichnung ohne Unterschied

Zu Cate Blanchett und "Der Schauspieler ist weiblich" (SN v. 4.9.): Endlich hat jemand öffentlich erkannt, dass in der Regel Berufsbezeichnungen ohne Unterschied für Männer und Frauen gelten. In unserer …

Mamas haben am Arbeitsmarkt keinen Platz ...

Mein Name ist Jasmin Ritter, ich bin 30 Jahre alt, verheiratet und glückliche Mama unserer sechsjährigen Tochter Amelie. Ich bin seit Februar 2020 - nach 10 Jahren - leider arbeitslos geworden. Ich war nicht …

Abwertung des Papamonats

In den letzten Tagen geisterte wieder die Beteiligung der Väter an der (Klein-)Kindererziehung durch die Medien. Dass hier noch Aufholbedarf da ist, überrascht wohl niemanden. Dass willigen Vätern aber …

Gerechte Aufteilung

Zeit wär's! In vielen Punkten kann ich Frau Baldinger nur zustimmen ("Kinder sind eine gemeinsame Entscheidung", SN v. 22.8.). Kinder zu bekommen, sind meist gemeinsame Entscheidungen. Anders sieht es da …

Nur Papst werden kann sie nicht ...

Vor der Einführung einer Frauenquote, wo auch immer, kann nur eindringlich gewarnt werden und dieses aus mehreren Gründen: 1. Die Frauenquote schädigt das Leistungsprinzip nachhaltig. Wer es kann, so die …