Germania Sacra

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Germania Sacra, die Kirchen des alten Reiches und ihre Institutionen, ist ein mehrbändiges Nachschlagewerk.

Einleitung

Herausgegeben werden sie von der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Deutschland, unter der Leitung von Hedwig Röckelein. Die Redaktion besteht aus Jasmin Hoven-Hacker, Bärbel Kröger, Nathalie Kruppa und Christian Popp.

Die Ausgaben

Die Bistümer der Kirchenprovinz Salzburg

Das Augustiner Chorherrenstift St. Zeno in Reichenhall

Diese Ausgabe hat eine Widmung: Für Heinz Dopsch (1942–2014) in ewiger Verbundenheit

Einführung

Eine Arbeit, die 2001 von der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Paris-Lodron-Universität Salzburg als Dissertation angenommen wurde, ist die Grundlage dieses Buches. Nach die Disseration mit dem in Salzburg vergebenen Erzbischof-Rohracher-Preis ausgezeichnet worden war, wurde sie in der von Kommission für Bayerische Landesgeschichte herausgegebenen Reihe der Studien zur Bayerischen Verfassungs- und Sozialgeschichte 2009 veröffentlichte. Heute ist diese Ausgabe vergriffen.

2015 wurde das Buch von Johannes Lang herausgebracht.

Inhaltsverzeichnis
  1. Quellen
  2. Literatur
  3. Denkmäler: Baugeschichte der Stiftskirche, Kapellen, Altäre, Grabmäler, Orgeln, Glocken, Kirchenschatz, Konventsgebäude und Gartenanlagen, Wirtschafts- und Nebengebäude, ältere Ansichten, Baumeister und Künstler;
  4. Archiv und Bibliothek
  5. Historische Übersicht
  6. Verfassung
    1. Geistliche Ämter und Konvent
    2. Weltliche Klosterämter
    3. Stellung im Orden
    4. Verhältnis zu geistlichen Institutionen, hier unter anderen Punkten die Beziehungen zum Bischof von Chiemsee
    5. Verhältnis zu weltlichen Institutionen (Kaiser, König...)
    6. Gerichtsbarkeit
    7. Wappen und Siegel
    8. Seelsorge
    9. Abhängige Pfarreien und Vikariate und hier unter anderen
      1. Pfarrei Kirchdorf
        1. Vikariat Kössen
        2. Vikariat Waidring
        3. Vikariat Reith im Winkl
        4. Vikariat Schwendt
      2. Pfarrei St. Martin bei Lofer mit Vikariat Unken
  7. Religiöses Leben
    1. Liturgie
    2. Klösterliche Disziplin
    3. Reliquien
    4. Bruderschaften
    5. Gnadenbilder und Wallfahrten, hier unter anderen Gmain (Wallfahrtskirche zu Unserer Lieben Frau), Marzoll (Wallfahrtskirche St. Valentin) und Maria Kirchental (Wallfahrtskirche zu Unserer Lieben Frau Geburt);
    6. Klosterschule
    7. Wissenschaftliche Ausbildung der Konventualen
    8. Literarische und wissenschaftliche Tätigkeiten der Chorherren
    9. Musikschaffen
  8. Besitz
  9. Personallisten
  10. Register
  11. Anhang mit Abbildungen und Karten

Die Zisterzienserabtei Raitenhaslach

Quellen