Karl Korinek

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Karl Korinek als VfGH-Präsident (2003)

O. Univ.-Prof. Dr. Karl Korinek (* 7. Dezember 1940 in Wien; † 9. März 2017) war ein österreichischer Verfassungsjurist, insbesondere zeitweiliger Präsident des Verfassungsgerichtshofs.

Salzburgbezug

Im Jahr 1970 habilitierte sich Korinek, der damals in der wissenschaftlichen Abteilung der Bundeskammer der gewerblichen Wirtschaft beschäftigt war, an der Universität Salzburg mit der Schrift „Wirtschaftliche Selbstverwaltung. Eine rechtswissenschaftliche Untersuchung am Beispiel der österreichischen Rechtsordnung“ für Verfassungs- und Verwaltungsrecht. Die Universität verlieh ihm im Jahr 2003 ihre Ehrendoktorwürde.[1]

Von 2007 bis 2008 war Korinek Mitglied des Universitätsrates der Universität Salzburg; diese Funktion legte er aus Protest gegen die „Husch-Pfusch-Gesetzgebung“ auf dem Gebiet des Hochschulrechts vorzeitig zurück.[2]

Weiterführend

Für Informationen zu Karl Korinek, die über den Bezug zu Salzburg hinausgehen, siehe zum Beispiel den Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum selben Thema

Quellen