Martin Amanshauser

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Martin Amanshauser

Dr. Martin Amanshauser (* 1968 in der Stadt Salzburg) ist Schriftsteller, Journalist und Übersetzer.

Leben

Martin Amanshauser wurde als Sohn des Autors Gerhard Amanshauser geboren. Er studierte Geschichte und Portugiesisch/Spanisch/Afrikanistik in Wien und lebt heute in Wien und Berlin. Sein Studium schloss er 1994 mit dem Diplom ab, 2001 lieferte er noch eine Dissertation ab. Amanshauser arbeitet als Übersetzer und seit 1999 auch als Reisejournalist. Seine Reisetexte erschienen zwischen 1999 und 2006 im Rondo, der Wochenendbeilage der Tagesezeitung Der Standard und seither im Schaufenster, einer Freitagsbeilage der Tageszeitung Die Presse. International veröffentlichte Amanshauser seine Reisetexte auch in der Süddeutschen Zeitung. Zudem schreibt er regelmäßig die Kolumne Falsch reisen in der Sonntagspresse.

Als Autor hat er seit 1997 sowohl Romane als auch Gedichte veröffentlicht.

Preise

Martin Amanshauser hat neben zahlreichen anderen Preisen auch zwei Salzburger Literaturpreise erhalten:

Bücher

  • Im Magen einer kranken Hyäne, Wiener Stadtkrimi, 1997.
  • Erdnussbutter, Roman, 1998.
  • in der todesstunde von alfons alfred schmidt, Gedichte, 1999.
  • Der Sprung ins Dritte Jahrtausend, 2 Stories zur Jahrtausendwende, gemeinsam mit Gerhard Amanshauser, 1999/2000.
  • NIL, Roman, 2001.
  • 100.000 verkaufte Exemplare, Gedichte, 2002.
  • Chicken Christl, Roman, 2004.
  • Alles klappt nie, Roman, 2005.
  • LOGBUCH WELT, 52 Reisegeschichten, 2007.
  • Viel Genuss für wenig Geld, Sachbuch, 2009.

Übersetzungen

aus dem Portugiesischen
  • Hotel Lusitano (Roman) von Rui Zink, 1998.
  • Apokalüpse Nau (Roman) von Rui Zink, 1999.
  • Afghanistan! (Roman) von Rui Zink, 2001.
aus dem Englischen
  • What is told (Roman) von Askold Melnyczuk, 2006.
  • Das Witwenhaus (Roman, gemeinsam mit Andrea Marenzeller) von Askold Melnyczuk, 2008.

Quellen

  • Homepage
  • Österreichische Gesellschaft für Literatur [1]

Weblinks