SACHS-Cup

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Der SACHS-Cup wurde 1981 vom Halleiner Erwin Lechner, der die SACHS-Zweirad-Verkaufs-Ges.m.b.H. besaß, eingeführt.

Der SACHS-Cup

Der verkaufs- und PR-trächtigen SACHS-Cup war ein Rennsportwettbewerb für 50-cm³-Kleinkrafträder und damit erstmals für erst 16jährige Nachwuchsfahrer. Gefahren wurde dabei mit SACHS-Mopeds.

Aus der "Rennfahrerküche" Lechners etablierten sich einige talentierte Fahrer im internationalen Motorsport wie der zweifache Cupsieger Karl Truchsess, Wilhelm Hörhager und Gerd Kafka. Kafka schlug bereits bei seinem ersten Auftritt etablierte Werkfahrer wie Abold und Waibel.

Geschichte

Veranstalter des SACHS-Cups war der Motor Veteranen Club Salzburg. Am 14. April 1982 fand eine Streckenbegutachtung am Salzburgring durch zwei Sachverständige statt. Nach der Begehung wurden folgende Mindestsicherheitsbedingungen festgelegt:

  • Gemäß Ausschreibung wird der sogenannte kleine Kurs mit einer Länge von 2 910 m befahren und zwar im Uhrzeigersinn;
  • Zugelassene Solomotorräder und Sportmaschinen gemäß SACHS-Cup-Ausschreibung mit max. 125 cm³ Hubraum, höchstens 30 Fahrzeuge;

Es gab noch eine Reihe von Auflage hinsichtlich Arzt, Feuerschutz, Rettungsfahrzeuge, Leitplanken und Strohballensicherung;

Quellen

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