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Salzburgring

Der Salzburgring heute: Start- und Ziel mit moderne Boxengasse und Zeitnehmerturm.
Der legendäre Kurier-Zeitnehmerturm (abgebrannt 1999).
Eines der Rennen am Eröffnungswochenende, 20.-21. September 1969
21. September 1969: Eröffnung durch die Trachtmusikkapelle ?
21. September 1969: Start!
Historische Rennwagenläufe am Salzburgring
Salzburgring aktuell
Der Ring im 21. Jahrhundert: Höchstgeschwindigkeitsabschnitt bei Start und Ziel
Salzburgring, Ansicht vom Gaisberg aus

Der Salzburgring ist eine permanente Rundkurs-Rennstrecke im Bundesland Salzburg. Seine Länge beträgt 4 255 bei einer Mindestbreite von zehn Metern und zwölf Kurven.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Der Beginn

Er befindet sich im Nesselgraben im Flachgau, der zum größten Teil zur Gemeinde Koppl, zu einem kleinen Teil zur Gemeinde Plainfeld gehört. Er wurde zeitgleich mit dem 'Österreichring' bei Zeltweg, Steiermark, gebaut. Seine Errichtung geht auf Wilhelm Willy Löwinger, den Präsidenten des Österreichischen Automobil-Sport-Clubs (ÖASC) der geistige "Vater" der Europa-Bergmeisterschaft für Automobile, zurück.

Errichtet wurde er im Auftrag einer Gesellschaft, der das Land und die Stadt Salzburg sowie die Gemeinden Koppl und Plainfeld als Vertreter der öffentlichen Hand, der ARBÖ, der SAMTC und der ÖASC als Vertreter des Motorsports angehörten. Weitere Mitglieder waren die Unternehmen Porsche Austria, Mercedes Benz Österreich, Ford Austria und Semperit. Der Vertrag mit dem Land Salzburg als Grundeigentümer lief bis 2015. Pächter ist seit 1982 der Internationale Gemeinnützige Motorsportverein Salzburg-Ring (IGMS), der 2014 Kaufinteresse bekundete.[1]

Nachdem im Mai 1969 bereits der Österreichring eröffnet war, der für zehn Jahre die Zusage zur Durchführung eines Automobil-Weltmeisterschaftslaufs der Formel 3 erhalten hatte, wurde der Salzburgring am 20. und 21. September 1969 mit einem Rennwochenende eröffnet. Wobei die offizielle Eröffnung erst am Sonntag stattfand, hingegen die ersten Rennen bereits am Samstag stattgefunden hatten. Sportliche Höhepunkte bildeten das Formel V-Rennen, an dem unter anderen Niki Lauda, Peter Peter, Helmut Koinigg und Dieter Quester teilnahmen sowie das Rennen der großen Sportwagen-Prototypen, das Kurt Ahrens auf Porsche 908 gewann.

Die Zeit der großen Rennen

Motorradrennen

Eine Woche vor seinem Tod fuhr Jochen Rindt am 30. August 1970 bei zwei Rennen mit, die zur Formel-2-Europameisterschaft zählten, beim "Festspielpreis".

Ab 1970 wurden am Salzburgring die legendären Motorrad-1. Mai Rennen gefahren. Motorrad-Asse wie Giacomo Agostini (MV Agusta), Toni Mang, Kenny Roberts, Randy Mamola, Freddie Spencer, Eddie Lawson, Wayne Rainey, Wayne Gardner oder Kevin Schwantz begeisterten bei Motorrad-Weltmeisterschaftsläufen bis zu 100 000 Zuschauer. Der letzte Motorrad-Weltmeisterschaftslauf fand 1994 statt, später noch einmal ein Seitenwagen-WM-Lauf. Während des Rennens am 1. Mai 1977 verunglückte der Schweizer Hans Stadelmann tödlich.

Zwischen 1971 und 1994 fiel der Motorrad-Grand-Prix nur zwei Mal aus: 1980 durch einen dramatischen Wintereinbruch Ende April, der die Rennstrecke in eine Loipe verwandelte. Und 1992, als der Traditionsveranstalter ARBÖ aus finanziellen Gründen auf die Ausrichtung des Weltmeisterschaftslaufs verzichtete.

Lange Zeit war die Internationale Deutsche Meisterschaft (IDM) zu Gast am Salzburgring. Nach dem einmaligen Auftritt der Superbike-WM 1995 war die IDM auch Spielplatz für Andy Meklau, der sich mit seinem WM-Lauf-Sieg in Spielberg (Steiermark) schon zuvor zu einem Star gemacht hatte. Noch waghalsiger und in Salzburg stets spektakulär unterwegs waren auch das Seitenwagen-Duo Klaus Klaffenböck-Christian Parzer, die 2001 Weltmeister der Seitenwagen-Klasse wurden.

Automobilrennen

Die internationalen Langstreckenrennen fanden zwar am Österreichring statt, aber auch am Salzburgring gab es einige bemerkenswerte Rennen. So gastierte bereits 1971 im Rahmen des "Tauernpokals" erstmals die 2-Liter-Sportwagen-Europameisterschaft der Fédération Internationale de l'Automobile (FIA) am Salzburgring. Es war noch sozusagen die "zweite Liga", die nach Salzburg gekommen war. 1976 und 1977 waren dann die großen Sportwagen im Rahmen der offiziellen Weltmeisterschaft am Salzburgring. 1976 siegte Jochen Mass auf Porsche 936, 1977 Vittorio Brambilla auf Alfa Romeo T33/SC/12.

Bavaria-Rennen waren vom deutschen Automobilclub "ADAC" zwischen 1971 und 1982 am Salzburgring veranstaltete Automobilrennen. Bei dieser Deutschen Rennsport Meisterschaft (DRM) gab es spektakuläre Boliden zu sehen wie den Porsche 935, Fort Capri Turbo oder den BMW M1. Gefahren wurden diese Rennwagen von Stefan Bellof, Jochen Mass, Klaus Ludwig, Hans-Joachim Stuck, Dieter Quester und anderen.

Jahrzehntelang war der Salzburgring auch Schauplatz von Tourenwagen-Rennen wie Läufe der Tourenwagen-Europameisterschaft, der legendären DTM, der STW der 1990er-Jahre, der V8-STAR in den 2000er-Jahren. Am 20. Mai 2012 kehrte mit der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC) international hochrangiger Motorsport auf den Salzburgring zurück. Der WM-Lauf kostet den Veranstalter rund eine halbe Million Euro, davon erhält der WTCC 160.000 Euro. Die erste Auflage wurde laut Aussage von Ringleiter Alex Reiner von Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz unterstützt.[2] Im Rahmen des WTCC fuhren erstmals auch die Ferrari- und Maserati-Challenge in Salzburg. 2012 waren fünf Marken am Start: neben dem Werkteam von Chevrolet die Privatteams mit BMW, SEAT, Volvo und Honda.[3] Die Veranstaltung stand auch 2013 als einziger Lauf im deutschsprachigen Raum auf dem Kalender der WTCC.

Oldtimer-Veranstaltungen

Hauptartikel Oldtimer Grand Prix

Zwischen 1975 und 1994 gab es mehrere Male den "Oldtimer Grand Prix" für historische Motorräder und Automobile, der mehrere Hundert Teilnehmer aus aller Welt anlockte (u. a. Juan Manuel Fangio [Argentinien], Niki Lauda, John Surtees GB, dem einzige Weltmeister auf Motorrad und in der Formel 1), Luigi Taveri CH u. a.). Diese Veranstaltung musste dann aufgrund von damals verschärften Lärmschutzbestimmungen des Bundeslandes Salzburg eingestellt werden. Von 2004 bis 2010 fanden die Rupert Hollaus Gedächtnisrennen, eine Oldtimerveranstaltung in Erinnerung an den einzigen österreichischen Solo-Motorradweltmeister Rupert Hollaus, statt.

1992 fand dann ein neuer Oldtimer Grand Prix statt, jedoch nur mehr für Automobile ab dem Baujahr 1955. Die Läufe zählten zu den FIA European Championship - FISA Trophy Cup GT Cars und FIA European Championship for historical cars. Bekannte Salzburger am Start waren KR Egon Hofer und Paul Koppenwallner, international bekannte Fahrer waren Rauno Altonen, Dieter Quester und Alexander Wurz.

Rennveranstaltungen historischer Fahrzeuge

2010 fand erstmals das Jochen Rindt Revival statt.

1980er-Jahre: Wird der Salzburgring aufgelöst?

Zwei Tage nach dem Beschluss der Salzburger Landesregierung am 23. März 1981 den Salzburgring zu schließen, wurde die Aktion "Ja zum Salzburg-Ring" ins Leben gerufen. Sofort stellten sich der Club der Streckenfunktionäre bei seiner Jahreshauptversammlung in Mayrwies und der dabei durch Dieter Lode vertretene AC Bavaria sofort in den Dienst der Sache. Der SC Salzburg-Ring, der Motor Veteranen Club Salzburg, der Kart-Rennklub und schließlich der ARBÖ Salzburg schlossen sich dieser Aktion an.

Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer konnten wenige Monate später bereits 25 000 Unterschriften übergeben werden - angefangen von der Sportprominenz wie Annemarie Moser-Pröll oder David Zwilling und natürlich den Motorsportlern bis hin zum einfachsten Motorsport-Fan. Und selbst Nicht-Motorsportfreunde konnten angesprochen werden, denn "es wäre ein Unsinn, im Nesselgraben 70 Millionen Schilling und mehr zu verschütten."[4] Insgesamt kamen über 30 000 Unterschriften zustande, darunter auch aus Neuseeland, den USA, aus Chile und Südafrika sowie aus europäischen Ländern.[5]

Im März 1982 wurde dann der Internationale Gemeinnützige Motorsportverein Salzburg-Ring gegründet. Diesem gehörten laut Statut sieben ordentliche Mitglieder an: fünf nicht gemeinnützige Motorsportvereine, ein "Club der Streckenfunktionäre" und die Gemeinde Plainfeld. Darin sahen die Gewerbebehörde und die Vereinsbehörde ein Vergehen und erließen Strafbescheide. In ihrer Begründung führten sie an, daß der Betrieb des Salzburg-Ringes überwiegend gewerbsmäßigen Charakter besitzt und daher eine gewerbliche Betriebsstättengenehmigung benötigt.[5]

1982 konnte die IGMS bereits positiv bilanzieren. Einnahmen in der Höhe von 2,6 Millionen Schilling (188.900 Euro) standen Ausgaben in der Höhe von 2,1 Millionen Schilling (152.600 Euro) gegenüber.[5]

"Nachdem der ARBÖ Salzburg noch im Februar 1985 im Alleingang vergeblich versucht hatte, die Rennstrecke in Eigenregie zu übernehmen, war im März 1985 allen am Weiterbestand interessierten Motorsportklubs klar, dass sie nur unter der Leitung eines parteipolitisch unabhängigen Fachmanns eine Chance hätten, von der Landesregierung die Zustimmung zur Weiterführung des Ringes zu erhalten. Der darauf angesprochene Obmann des Motor Veteranen Clubs Salzburg, Dipl.-Kfm. Dr. Helmut Krackowizer übernahm den Vorsitz des neu gegründeten Vereins [Anm.: IGMS] und vermochte bald darauf in einem das Ringschicksal entscheidenden Gespräch den damals ressortzuständigen Finanz-Landesrat Dipl.-Ing. Anton Bonimaier von der wirtschaftlichen Notwendigkeit der Weiterführung des Salzburgrings zu überzeugen, worauf die IG Salzburgring mit der Führung des Ringbetriebs betraut wurde." (Pressemeldung 19. März 1985 von Helmut Krackowizer[5])

Dr. Schmalzl vom Amt der Salzburger Landesregierung in einem Schreiben vom 30. Juli 1985 an Dr. Krackowizer:

"... 1) Wie bereits dargestellt, wurden die von Ihnen angesprochenen Verhandlungen über eine Verpachtung des Salzburg-Ringes an den IGMS im Juli und August 1981 unter Vorsitz von HR Dr. Johann Schernthanner bzw. LR Dipl.-Ing. Bonimaier abgehalten.
2) Unbestritten ist für das Amt der Salzburger Landesregierung Ihre hervorragende Rolle bei den Bemühungen um eine Weiterführung des Salzburg-Ringes. Das gefertigte Amt geht davon aus, daß ohne Ihre Initiativen eine Verpachtung an den IGMS entweder nicht oder nur zu einem wesentlich späteren Zeitpunkt erfolgt wäre."[5]

Wie ging es weiter?

Mit dem Auslaufen der Lizenz 1985 wurden seitens der Fédération Internationale de Motocyclisme (FIM) und Fédération Internationale du Sport Automobile (FISA) verschiedene Änderungsvorschläge in Bezug auf Streckenführung und Sicherheitseinrichtungen am Ring vorgeschrieben. Der IGMS investierte von Oktober 1985 bis April 1986 rund 2,8 Millionen Schilling (rund 203.000 Euro).

2006 liefen Gespräche mit dem oberösterreichischen Motorradhersteller KTM, der in der Nähe der Teststrecke auch ein Kompetenzzentrum aufbauen wollte, jedoch kam es zu keinem Übereinkommen.

2011 investierte die Ringgesellschaft drei Millionen Euro für eine vom internationalen Automobilsportverband FIA geforderte direkte Lkw-Zufahrt hinter den Boxen. Gleichzeitig wurden auch andere Baumaßnahmen durchgeführt wie ein Retentionsbecken für Regenwasser.

Red-Bull-Eigentümer Dietrich Mateschitz hatte Interesse an einem Kauf der Rennstrecke bekundet. Nachdem im September 2015 bekannt wurde, dass Mateschitz die Rennstrecke für drei Millionen Euro erwerben wollte, wurde der entsprechende Vertrag im Jänner 2016 unterschrieben. Anfang Juli 2016 wurde jedoch bekannt, dass der Verkauf an Dietrich Mateschitz geplatzt ist.[6][7]

Die 50-Jahr-Feier fand am 3. und 4. August 2019 statt.

Der Ring

Die Streckenlänge betrug anfangs 4 241 m, heute nach Umbauten (2019) 4 255 m. Die zwei langen Geraden (wobei die Gegengerade zur Start- und Zielgeraden leicht ansteigend ist), sowie die an diese Gegengerade anschließende lang gezogene Rechtskurve oberhalb des Fahrerlagers, ließen diese Strecke zu einer sehr schnellen Rennstrecke werden. Es gibt auch die Möglichkeit zu einer kürzeren Runde von nur 2 910 m, die durch eine Verbindung der beiden Geraden vor Erreichen der Nockstein-Kehre (am Ende der Startgerade) möglich ist.

Die minimale Breite der Strecke beträgt zehn Meter. Der Ring verfügt über zwölf Kurven, je sechs Rechts- und Linkskurven. Von den vier Geraden ist jene bei Start und Ziel mit 750 m die Längste. Die größte Steigung findet sich mit 3,8 % auf der Gegengeraden, das höchsten Gefälle mit 1,8 % in der Fahrerlagerkurve. Insgesamt überwindet der Kurs einen Höhenunterschied von knapp 22 m. Der Ring befindet sich zwischen 648,3 m ü. A. und 670,5 m ü. A..

Der Boxenkomplex bei Start und Ziel verfügt über 31 Boxen (aktuell?), das Fahrerlager mitten im Ring über eine Gesamtfläche von 24 900 m²

Durch die stetig erweiterten Sicherheitsauflagen für Motorsportveranstaltungen wurden im Laufe der Jahre mehrere Umbauten notwendig. Unter anderem entstanden so genannte Schikanen, um die Geschwindigkeit zu reduzieren, sowie Sturzräume, was auf Grund der Talkessellage des Rings sehr schwer bzw. teuer und aufwendig war.

Einzigartig sind die Naturtribünen, die durch ihre Lage oberhalb der Rennstrecke besonders interessante Rennbeobachtungen erlauben, vor allem im Abschnitt oberhalb des Fahrerlagers.

Was es sonst noch gab

Motorsportveranstaltungen

Weitere Veranstaltungen

Die Anzahl der großen Motorsportveranstaltungen ist auf fünf pro Jahr limitiert. Es finden aber auch regelmäßig andere Veranstaltungen wie Fahrzeugpräsentationen von Automobil-Herstellern, Fahrerlehrgänge und Clubtreffen statt.

Von 1978 bis 1986? fanden Elefantentreffen im Winter statt, von 2002 bis 2008 im Sommer das Frequency Festival. Im Juli 2013 erlebte der Ring mit dem Electric Love Festival seine Wiedergeburt als Festival-Location.

Am 30. Juli 2009 wurde am Salzburgring die "Jochen Rindt Rennfahreroper" von Hubert Lepka uraufgeführt

Obwohl kaum noch Motorsport-Events mit vielen Zuschauern stattfinden, ist der Salzburgring von März bis November jedes Jahr ausgebucht und kann sich selbst bei einem jährlichen Umsatz von 1,5 Millionen Euro ohne Subventionen finanzieren und bringt der umliegenden Wirtschaft zusätzliches Geld.

Prominente am Salzburgring

Schwere Rennunfälle am Salzburgring

  • 1. Mai 1977: der Schweizer Hans Stadelmann kommt bei einem Massensturz in der Fahrerlagerkurve im 350er Rennen des Großen Preises von Österreich ums Leben
  • Mai 1989: der Österreicher Heinz Hutter verunglückte bei einem Motorrad-Rennen tödlich
  • Mai 1989: schon zwei Wochen später gab es bei einem Lauf zur österreichischen Motorrad-Staatsmeisterschaft erneut einen schwer verletzten Rennfahrer
  • Juli 1994: drei Streckenposten kamen bei einem Rennen zur Deutschen Tourenwagen-Trophy ums Leben; daraufhin wurde das Rennwochenende daraufhin abgesagt
  • Juli 1996: bei einem Formel-Rennen wurden der Rennleiter und ein Funktionär von einem außer Kontrolle geratenen Fahrzeug schwer verletzt.
  • Am 17. September 2011 kam ein 45-jähriger Schweizer bei einem Fahrertraining des Automobil Clubs Liechtenstein am Salzburgring mit seinem Porsche bei einem Unfall ums Leben, sein 13-jähriger Beifahrer wurde schwer verletzt[9]

Bilder

  Salzburgring – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im Salzburgwiki
  Panoramaaufnahmen vom Salzburgring – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im Salzburgwiki

Literatur

Quellen

  • Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum Thema "Salzburgring"
  • 50 Jahre Salzburgring, ein Kundenmagazin der IGMS in Kooperation mit den "Salzburger Nachrichten"; erschienen am 27. Juli 2019

Weblink

Einzelnachweise

  1. salzburg.orf.at, 18. Juni 2014
  2. Salzburger Nachrichten, 7. Oktober 2011
  3. Salzburger Nachrichten, 4. November 2011
  4. rund 5,1 Millionen Euro
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 5,4 Quelle Motorrad-Literatur- und Bildarchiv Prof. Dr. Helmut Krackowizer
  6. Salzburger Nachrichten vom 17. September 2015 und www.meinbezirk.at, 16. September 2015
  7. www.motorsport-magazin.com mateschitz-kauft-salzburgring-doch-nicht, 1. Juli 2016
  8. siehe de.wikipedia.org Porsche 908
  9. Quelle online