Adrian Goiginger

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Adrian Goiginger (* 22. Februar 1991 in Salzburg) ist ein Salzburger Filmstudent.

Leben

Als Goiginger von elf Jahre alt war, hatte er die Vision Regisseur und Drehbuchautor zu werden. Er besuchte die Bundeshandelsakademie 1, die Schwerpunkt Informationstechnologie und Multimediadesign hat. Da kam Adrian zum ersten Mal mit dem Filmemachen in Berührung.

Sein Maturaprojekt "Unforgettable" im April 2010 war gleichzeitig sein erster Spielfilm. Nach der Premiere in Salzburg Premiere war er in mehreren Kinos in ganz Österreich zu sehen.. Dieser no-budget-Film erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, der einen Unfall erleidet, daraufhin ein perfektes Gedächtnis erhält und schließlich deswegen verrückt wird.

Neben der Miliz-Offiziersausbildung beim österreichischen Bundesheer drehte er mit "Aitch" seinen ersten professionellen Film. In "Aitch" wird die wahre Geschichte über die langjährige, starke Drogensucht seines Vaters und über dessen Weg aus der Sucht durch Jesus, erzählt. Auch dieser Film war in österreichischen Kinos zu sehen sowie war auch international und in Free-TV-Ausstrahlungen zu sehen.

Mit Produzent Hannes M. Schalle begann er im April 2011 an seinem ersten voll finanziertem Kinospielfilm mit dem Titel "12KARAT" zu arbeiten. Dieser Film spielt in einer öffentlichen Männertoilette. Er erzählt die Geschichte von zwölf Personen, für die besagte Toilette zur Bühne dramatischer und lebensverändernder Ereignisse wird.

Adrian ist Träger des Jahresstipendium 2011 des Landes Salzburg für Film.

Auszeichnungen

2011 erhielt Adrian Goiginger den Kulturpreis des Landes Salzburg

Sein Film “Die beste aller Welten” wurde bei seiner Uraufführung bei der 'Berlinale 2017' ausgezeichnet. Weitere Auszeichnungen folgten.

Siehe auch

Quellen