Antonia Dullnig

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Antonia Dullnig (* 15. Mai 1928 in Leogang) ist Salzburger Dichterin und Schriftstellerin.

Leben

Nach dem Besuch von Volks- und der Hauptschule maturierte Antonia Dullnig 1947 an der Lehrerinnenbildungsanstalt Salzburg

Anschließend unterrichtete sie von 1947 bis 1951 an der Volksschule Piesendorf und von 1951 bis zu ihrer Pensionierung 1984 an der Volksschule Saalbach. Seither ist sie schriftstellerisch tätig.

Sie ist seit 1953 verheiratet und hat eine Tochter.

Werke

  • Schwarzer Sand auf weißen Feldern. Gedichte. Frankfurt am Main (R.G. Fischer) 1990.
  • Ein Winkel Leben: Gedichte. Frankfurt am Main (R.G. Fischer) 1992.
  • Es ist nie zu spät. Gedichte. St. Johann im Pongau (Rauter Verlag) 1994.
  • Träume in die Zeit gesät. Gedichte. St. Johann im Pongau (Rauter Verlag) 1996.
  • Kleindenkmäler in Leogang. Feuer des Glaubens und der Hoffnung. Mit Bildern von Josef Madreiter. Leogang (Leoganger Bergbaumuseumsverein) 1998.
  • Florian träumt vom Flug seiner verzauberten Brüder über den Nationalpark Hohe Tauern. Mit Illustrationen von Walter Schweinöster. Neukirchen am Großvenediger (Tauriska Verlag) 1999.
  • Ein Fenster in die Vergangenheit. Mit Fotos von Walter Schweinöster. Saalfelden (Alpress Verlag) 2002.
  • Was wirklich zählt. Gedichte. Saalfelden (Alpress Verlag) 2005.
  • Über den Pinzgau. Vom Wildgerlos bis ins Raurisertal. Mit Fotos von Walter Schweinöster. Saalfelden (Alpress Verlag) 2005.
  • Sonntag. Gedichte. Saalfelden (Alpress Verlag) 2007.
  • Ein Fenster in die Vergangenheit. Geschichten. Mit Fotos von Walter Schweinöster. Saalfelden (Alpress Verlag) 2009.
  • Farbige Gedankenspiegel. Gedichte. Aachen (Deutscher Lyrik Verlag) 2011.
  • Feierabend. Mit Fotos von Walter Schweinöster. Saalfelden (Alpress Verlag) 2013
  • Sternstrahlen. Mit Fotos von Walter Schweinöster. Saalbach 2016.

Quellen