Eberesche

Aus Salzburgwiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Reife Vogelbeeren
Vogelbeerbaum auf der Lettenalm in Mühlbach am Hochkönig
Beinahe reife Vogelbeeren

Die Eberesche - auch als Vogelbeerbaum bekannt - ist der einzige Laubbaum, dessen Verbreitungsgebiet in den Zentralalpen bis zur Nadelwaldgrenze reicht. Er zählt zu den Bäumen im Nationalpark Hohe Tauern und ist ein besonderer Schatz in der Salzburger Natur- und Kulturlandschaft.

Wie der Vogelbeerbaum zu seinem Namen kam

Schnapsbrenner, Landschaftsliebhaber und heimische Singvögel sind sich einig: der Vogelbeerbaum ist etwas ganz besonderes! Nicht zufällig sind von der gemeinen Eberesche, die im Salzburgischen als Vogelbeerbaum geläufig ist, im deutschen Sprachraum über 150 Bezeichnungen bekannt! Einige davon zur Illustration: Vogelbeere, Quitsche, Ebisch, Sperwerbaum, Speyerling, Aschekirsche, Mountain-Asche, Sorbus, Sorbier, Sorbenboom, Quickbaum, Krametsbeerbaum, Stinkholz, Moosesche, Wielesche, Gimbelbeere, Rowan...

Die lateinische Bezeichnung ist Sorbus aucuperia und leitet sich vom lateinischen aucupari ab. Avis und capere bedeuten Vogelfangen, Vogelstellen. Tatsächlich wurde in früheren Zeiten die Leidenschaft vieler Vogelarten für die Vogelbeeren zum Vogelfang genutzt.

Während die Bezeichnung „Sorbus“ mehr als 2000 Jahre alt ist, ist „Eberesche“ erst seit dem 16. Jahrhundert bekannt. Eberesche geht vermutlich auf „Aber-Esche“ zurück, was unechte Esche bedeuten würde (Anm.: aber, etymologisch nach, wieder, hinter, hat heute eine abschätzige Bedeutung (z. B. Aberglaube) und bezeichnet das Gegenteil dessen was der zweite Wortbestandteil ausdrückt).

Zugehörigkeit, Erscheinungsbild und wichtigste Arten

Der Vogelbeerbaum gehört zu den apfelfrüchtigen Laubhölzern. Er ist ein mittelgroßer Baum, kommt aber auch strauchartig vor. Der Stamm ist schlank und walzig und er trägt eine runde, lockere Krone. Seine Rinde ist rotbraun bis grau, jung glatt und glänzend, im Alter schwärzlichgrau und längsrissig. Der Baum wird mit ca. 20 Jahren „mannbar“ und er trägt beinahe jedes Jahr reiche Frucht. Er blüht in den Monaten Mai bis Juni und seine Beeren werden in den Monaten August bis September reif.

Neben der Gemeinen Eberesche (Sorbus aucuparia Linné) existieren mehrere Veredelungsstufen. In Gebirgslagen findet sich vereinzelt die sog. Bastard-Eberesche (Sorbus hybride Linné). Sie blüht Ende Mai, ihre Früchte reifen im September. Ihre Blätter sind meist nur in der unteren Hälfte gefiedert oder fiederspaltig und oben gelappt. Ihre Früchte reifen dunkelrot und sind etwas größer als die Vogelbeere. Sie sind rund oder länglich, weniger glänzend und im Geschmack herb. Die Bastard-Eberesche dient auch als Ziergehölz. Eine weitere Art ist die im 19. Jahrhundert entdeckte mährische oder süße Eberesche (Sorbus aucuparia varietas dulcis). Während die Gemeine Eberesche, die üblicherweise als Vogelbeerbaum bezeichnet wird, im Wildwuchs oder angepflanzt im Salzburger Land überall vorkommt, findet man die veredelte Mährische Vogelbeere meist nur in Parks oder in Privatgärten, z. B. auch im Botanischen Garten in Salzburg.

Holz- und Forstwirtschaft

Der Vogelbeerbaum eignet sich für die Bepflanzung von Schlagflächen und Windwurfstellen. Er kommt als Gruppengehölz, im Einzelstand, in Garten- und Parkanlagen, in Schutz- und Rekultivierungspflanzungen und als Alleebaum vor. In der vom österreichischen Bundesholzwirtschaftsrat aufwändig gestalteten Holzartenmustermappe „Heimisches Holz“ sucht man ihn vergeblich. In der 1975 erschienenen Mappe wird die Eberesche nicht erwähnt, da sie heute nicht zu den 20 wichtigsten heimischen Holzarten gerechnet wird.

Das Holz der Eberesche zeigt durch stark ausgeprägte Spätholzlinien eine auffallend schöne Struktur. Es wird heute als Furnier- und Brennholz verwendet. Früher war es ein von Tischlern, Drechslern und anderen Handwerkern geschätzter Werkstoff. Als mittelmäßig hartes Nutzholz galt es als vielseitig verwendbar. Es ist biegsam und elastisch, trocknet normal, lässt sich gut schnitzen und eignet sich hervorragend zum Drehen, Polieren und Beizen. Das Holz der Eberesche fand im Laufe der Jahrhunderte auch für Schäfte historischer Stangenwaffen, für Büchsenschäfte, für Ackergerätschaften, Sessel, u. v. mehr Verwendung. Eine erfahrene "Spinnerin" aus dem Gasteinertal hat laut mündlicher Überlieferung in den bäuerlichen Spinnstuben des 19. Jahrhundert immer darauf geschaut, ein „gutes“, d. h. aus Vogelbeerbaumholz gefertigtes Spinnrad zu erwischen.

Vogelbeeren

Überlebenskünstler

Die Eberesche kommt in Europa von Sibirien bis zu den Mittelmeerländern vor. Sie zeichnet sich durch hohe Widerstandsfähigkeit aus. Leider ist auch der Vogelbeerbaum gegen die in den letzten Jahren im Salzburgerland grassierende und gefürchtete Baumkrankheit namens Feuerbrand nicht immun.

Was seinen Standort betrifft ist er grundsätzlich anspruchslos. Er ist an Waldrändern, Zäunen und Mauern zu bewundern. Er liebt zwar frische, lockere und fruchtbare Böden, wächst aber – ausgenommen auf Plätzen mit Staunässe – auch überall sonst. Man sieht ihn selbst an der Baumgrenze gebirgiger Lagen. Er zeichnet sich durch schnelles Wachstum aus, seine Wurzeln sind tiefgehend und weitreichend. Er verträgt auch schattigere Lagen und ist daher vielseitig verwendbar. Angeblich ist er auf belasteten Flächen, wie z. B. im Erzgebirge, als Pionierbaumart oft die einzige, die den Immissionsbelastungen standhält. Das abgeworfene Laub zersetzt sich rasch und ist ein guter Humusförderer. Dass dieser Baumart eine hohe Bedeutung für die Kulturlandschaft zugebilligt wird nimmt nicht wunder.

Die Vogelbeeren und ihre Nutzung durch Mensch und Tier

Vogelbeeren enthalten wertvolle Bestandteile: Fruchtsäuren, Gerbstoffe, Vitamin C, ätherische Öle u.a.m.

Nahrung für Vögel und Säugetiere

Schon die Blüten des Baumes bieten den Bienen Nahrung. Ab ihrer Reife im Spätsommer sind die Früchte begehrte Kost für heimische Vögel, die die Samen durch ihren Kot verbreiten und so für die Vermehrung des Baumes sorgen. Deswegen findet man Vogelbeerbäume an allen möglichen und „unmöglichen“ Plätzen. Über 60 Vogelarten fressen ihre Beeren. Von Amseln, Drosseln und Alpendohlen werden die Vogelbeeren besonders geschätzt. Aber auch für manches Säugetier sind Vogelbeeren vor Einbruch des Winters ein wichtiger Nahrungsbestandteil. Wo in Europa noch Bären vorkommen, kann man diese im Herbst dabei beobachten, wie sie sich die Äste herunterbiegen und die Früchte des Baumes genießen.

Vogelbeerschnaps oder „Vögei“

Brennzeug in einem Bauernhof in Taxenbach

Das Wissen um die Nutzbarkeit der Vogel- oder Moschbeeren (Moschbeere leitet sich von Meischbeere ab, „Meisch“ von Meische) ist - was den hochgeschätzten heimischen Vogelbeerschnaps betrifft - zumindest in den Salzburger Gebirgsgauen weit verbreitet. Kenner behaupten allerdings, dass für eine wirklich gute Qualität nur mehr ausländische Beeren taugen. Manch heimischer Nobelbrenner importiert daher sein Brenngut aus Nachbarländern. Das hat auch damit zu tun, dass die Früchte aus Angst vor den gefiederten Konkurrenten oft etwas zu früh, d. h. bevor sie voll ausgereift sind, geerntet werden. Diesen Beeren fehlen die Aromastoffe und das Destillat lässt in der Folge an Geschmack und damit an Qualität zu wünschen übrig. Früher, als auch in den Gebirgsgauen noch Getreide angebaut wurde, das auch den Vögeln Nahrung geboten hat, konnte man die Beeren ausreifen lassen und erst im September ernten. „Heute fressen die Vögel alles weg was nicht rechtzeitig geerntet wird“, so eine Bergbäuerin aus dem Unterpinzgau. Laut Rupert Lengauer aus Bruck hatte der Vogelbeerschnaps in der Not der 30iger-Jahren des 20. Jahrhunderts inner Gebirg auch eine wichtige ökonomische Bedeutung. Es war bei den Bauern kein Bargeld vorhanden und konnte z. B. Arzt oder Tierarzt nur mit Schnaps bezahlt werden.

Vogelbeeren in der Volksmedizin

Aus Vogelbeeren wird nicht nur der „Vögei“ gewonnen, der von mancher Altbäuerin als „Weiberleutschnaps – für die Männer viel zu schad!“ bezeichnet und als prophylaktische Medizin auf nüchternen Magen getrunken wird (nur ein Stamperl!). Neben dem Schnaps als Gesundheitsmittel wurden Vogelbeeren früher in großen Gläsern als Blutreinigungsmittel angesetzt. Mus und Marmelade sollen laut Pfarrer Weidinger als mildes Stopfmittel wirken. Er empfiehlt auch die Einnahme getrockneter Beeren (vorher kurz eingeweicht und gut gekaut!) zur Behandlung von Migräne. Tee aus Ebereschenblüten ist nach Weidinger ein bekömmliches Frühstücksgetränk. Die in den Früchten vorkommende zuckerähnliche Substanz Sorbose ergibt ein Zuckerersatzmittel. Aus den Früchten der mährischen Eberesche lassen sich schmackhaftes Kompott, Gelee, Marmelade, Saft oder auch Wein bereiten. Auch der Schnaps aus ihren Früchten soll noch besser sein als der aus den gewöhnlichen Vogelbeeren.

Bräuche, Mythen, Sagen, Legenden, Literatur, Kunst

Vogelbeeren auf ukrainischer Marke
Wolfgang Buntrock und Frank Nordiek, Atelier LandArt (Hannover)

Der Vogelbeerbaum nimmt in der Kulturgeschichte der Menschen in vielen Ländern Europas einen besonderen Platz ein. Er spielt in Bräuchen und Mythen eine Rolle und findet in der Literatur Erwähnung. Von alters her wird dem Baum als solchem mythische Bedeutung beigemessen. Das bezeugen Sagen und Märchen, in denen vom „Blutbaum“ die Rede ist. Blutbäume wachsen nach dem Volksglauben aus dem Blute unschuldig Gerichteter. Dabei geht mit dem Blut auch die Seele des Opfers in den Baum über. Nach einer isländischen Sage soll einst dem Blute zweier wegen vermeintlicher Blutschande hingerichteter Geschwister ein Vogelbeerbaum entsprossen sein. In der Weihnachtsnacht soll er auf seinen Zweigen Lichter getragen haben, die auch bei starkem Wind nicht erloschen sind.

Keltischer und germanischer Glücksbringer

Die Schönheit und Eleganz des Vogelbeerbaums machte die Eberesche im Volksglauben zu einem Glücksbringer. Der Vogelbeerbaum spielt auch in manch altem europäischen Brauch und Glauben eine eigene Rolle. Im so genannten Magischen Alphabet der keltischen Druiden, „Beth-Luis-Nion“, das aus einer Reihe von Baumnamen besteht, spiegeln die Bäume den Kreislauf der Natur wider. Hier ist „Luis“, die Eberesche, der Baum des Lebens. Laut Pfarrer Weidinger galt die Eberesche auch in der germanischen Mythologie als glücksbringender Baum: „Sie war dem Gewittergott Donar geweiht, dessen Lieblingstier, die Ziege, dem Ebereschenlaub besonders gern zusprach.“, was übrigens auch die heutigen Ziegen und auch Schafe noch genau so gerne tun. Im Pinzgau wird das von den Bäumen geschnittene und am Astwerk als Futter angebotene Laub „Schafikroppzoig“ genannt. Ebereschenzweige wurden in vielen europäischen Ländern als sog. „Lebensrute“ für Mensch und Haustier angesehen. Einige Schläge mit dieser versprachen Heilung und Lebenskraft. Rutenschläge verabreichte man auch im Zuge von Namensgebungsritualen. An manchen Orten wurden Vogelbeerbäume als Giebelbaum zum Schutz der Haustiere vor bösen Geistern angebracht. Aber auch im Rügebrauchtum fand der Vogelbeerbaum Anwendung. Bei Unkeuschheit oder Wankelmut wurde den Mädchen ein Holunder oder ein Vogelbeerbaum vor das Haus gesetzt. In Schlesien soll nach dem Volksglauben eine große Menge von Früchten eine gute Getreideernte oder einen strengen Winter erwarten lassen.

Wie viele in vorchristlicher Zeit heilige Symbole hat schließlich auch die Eberesche (siehe „Aber-Esche“) eine Umwandlung in das Böse erlebt. Sie bekam etwas Hexenhaftes und Zwielichtiges.

Vogelbeeren als Kunstobjekt

Das leuchtende Rot der Vogelbeeren hat den international bekannten Landart-Künstler Andy Goldsworthy bereits 1987 dazu inspiriert, die Früchte der Eberesche in einer Installation zu verwenden. Er steckte Schwertlilienblätter mit Dornen zusammen und füllte fünf Sektionen mit Vogelbeeren. Diese auf einer Wasserfläche der Vergänglichkeit anheim gegebene Skulptur gestaltete der Künstler am 29. August 1987 im Yorkshire Skulpture Park, England. Sie wurde in der Folge von Fischen attackiert und von Enten angeknabbert. Auch in den zwischen 1996 und 2013 entstandenen Arbeiten von Wolfgang Buntrock und Frank Nordiek vom Atelier LandArt (Hannover) finden sich zwei ansprechende Installationen mit Vogelbeeren.

Volkslieder, Gedichte und andere Texte

In einem Volkslied aus dem Erzgebirge über den „Vuglbärbaam“ heißt es: ... "as wärd a so leicht nett ann schinn`rn Baam gahm...“. Marina Zwetajewa, eine der bedeutendsten russischen Dichterinnen (* 8.10.1892 † 31.8.1941), hat dem Vogelbeerbaum ein wunderbares Gedicht gewidmet. Und Else Lasker-Schüler schreibt in ihrer Erzählung „Die Eberesche“:

„Wenn ich ein Stückchen Land besäße, ich würde mir ein kleines Wäldchen von Ebereschen pflanzen. Ein einziger der glühenden Bäume könnte schon das Glück eines Spätsommers ausmachen und verklären. Ja, die Eberesche leuchtet in den Dezember hinein, täglich etwas dunkler werdend und zweighängerischer. Bis die letzte Koralle an der Dolde wartet auf die Schwarzdrossel, die sie aufpickt.“

Weblinks

 Eberesche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons

Quellen

  • Amann, Gottfried, „Bäume und Sträucher des Waldes“, Taschenbildbuch, 13. Auflage, Melsungen, Neumann 1980
  • „Baum des Jahres Vogelbeere“, AFZ /Der Wald 10/1997
  • „Eberesche – Baum des Jahres“, Österreichische Forstzeitung 8/1997
  • Eberesche „Baum des Jahres“ 1997, Salzburger Nachrichten, Montag 4. November 1996, S. 15
  • „Eberesche – Baum des Jahres 2004“, Bericht in den Salzburger Nachrichten, Dienstag, 10. Februar 2004, S. 16
  • Andy Goldsworthy, Zweitausendeins, 1991, Frankfurt am Main
  • Helmut Hartl, Thomas Peer, Pflanzen, Wissenschaftliche Schriften Nationalpark Hohe Tauern, Universitätsverlag Carinthia, HG Nationalparkrat 2005
  • Kluge, Friedrich, Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, 22. Auflage, Walter de Gruyter – Berlin – New York 1989
  • „Die Eberesche – Baum des Jahres 1997“, Folder, Kuratorium Baum des Jahres, Umweltschutzverein Wahlstedt e.V., Kneippstraße 15, D-95615 Marktredwitz
  • Landschaftskunst, Arbeiten 1996 – 2013, Atelier LandArt Wolfgang Buntrock und Frank Nordiek
  • Else Lasker-Schüler, "Die Eberesche", Erzählung
  • „Der Vuglbärbaam“, Erzgebirgische Volksweise, (Notenblatt mit Liedtext: Mit Genehmigung des Originalverlegers W. Vogel, Schwarzenberg Sa. – das in Kopie vorliegende Notenblatt ist ergo aus einer anderen Ausgabe und wurde von Frau Westmark, Heimatverein St. Georgen im Pinzgau, zur Verfügung gestellt)
  • „Der Herr der Ringe“, Band 2, Die zwei Türme, J.R.R. Tolkien, Klett-Cotta.
  • „Die Geschichte vom Baum oder die Jagd nach dem Schatz“, Salzburger Nachrichten, Dienstag, 15. Juni 1999, Seite 15, Kunst und Kultur / Anzeigen
  • „Die Nase des Mr. Williams“, Salzburger Nachrichten, Samstag, 4. Dezember 1999, Seite VII
  • Ellmauer, Isolde, Bad Gastein, Brief vom 3.12.1997
  • Fossel, Kern, Zecha, Naturschutz-Handbuch III, „Eberesche 26“, Seite 51-52, herausgegeben vom Österreichischen Naturschutzbund, Landesgruppe Steiermark, Graz
  • Godet, Jean-Denis, „Bäume und Sträucher“, Godet-Gehölzführer, Arboris-Verlag, Hinterkappelen-Bern 1987
  • Lengauer, Rupert, Bruck an der Großglocknerstraße, mündliche Auskunft am 21.3.2000
  • Nationalpark Hohe Tauern Magazin, Juni 1999
  • Salzburgwiki: Botanischer Garten
  • Stindl, Gerhard, „Heimisches Holz“, Holzartenmustermappe, HG österreichischer Bundesholzwirtschaftsrat, Wien 1975
  • Weidinger, Hermann-Josef, Mensch und Baum, ISBN 3 900504 38 5, S. 113
  • Zwetajewa, Marina, Vogelbeerbaum, Ausgewählte Gedichte, HG Fritz Mierau, Deutscher Taschenbuchverlag GmbH & Co. KG, München, April 1999