Angelika Hagen

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Dr. Angelika Hagen (* 1961 in der Stadt Salzburg) ist eine Musikerin, Ethnologin und Sozialwissenschafterin.

Leben

Angelika Hagen ist die Tochter des Salzburger Bratschisten Oskar Hagen und mit ihren Geschwistern Lukas, Veronika und Clemens Gründungsmitglied des Hagen Quartetts, mit dem sie am 3. August 1997 bei den Salzburger Festspielen zu hören war und dem sie bis 1981 angehört.

Von 1975 bis 1981 studierte sie an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst "Mozarteum" in Salzburg Musik (Violine) und Schauspiel, wechselte dann an die Universität Wien, wo sie ab 1982 Ethnologie und Verhaltensforschung studierte und 1989 über die Mutter-Kind-Interaktion promovierte. Nach einem Post-Graduate-Studium am Konrad-Lorenz-Institut in Altenberg (Niederösterreich) gründete sie 1995 die Dr. Angelika Hagen GmbH für angewandte Sozialforschung und Beratung (hagenconsult) und entwickelte gemeinsam mit Ernst Gehmacher im Rahmen des OECD-Projektes Measuring Social CapitalMethoden zur Messung von Sozialkapital.

Heute leitet Angelika Hagen den Verein zur Förderung von Sozialkapital und Dialog und ist leitende Gesellschafterin der hagenconsult GmbH. Dabei verbindet sie ihre beraterische Tätigkeit mit wissenschaftlicher Forschung, künstlerischer Tätigkeit und Wissensvermittlung.

Publikationen

  • Lernen ist Beziehung. Ein Spiel- und Übungsbuch zum Begreifen von Sozialkapital. (Wien 2011)
  • Sozialkapital – Glück und Liebe messen und machen. Ein Übungsbuch (mit Ernst Gehmacher) (Bad Vöslau 2016)

Weblinks

Quellen