Halleiner Kunsthandwerkermarkt

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Der Halleiner Kunsthandwerkermarkt findet im Sommer um den Bayrhamerplatz und im Winter im Ziegelstadl in Hallein (neben der Pernerinsel) statt.

Geschichte

Seit 1994 gibt es diesen Markt der Kunsthandwerker, seit 1998 auch im Ziegelstadl.

Der Halleiner Kunsthandwerkermarkt

Geboten wird ein vielfältiges Angebot an neuem und altem Kunsthandwerk. Mit Ideen, mit denen man sein persönliches Umfeld geschmackvoll gestalten kann.

Von handgestrickten Schafwollsocken, wie sie Franz Xaver Gruber bereits getragen haben könnte, bis zu den Arbeiten der traditionellen Handwerkskünstler. Wie Marieloise Jordan aus Fusch an der Großglocknerstraße, die mit ihrer sakralen Volkskunst schon seit vielen Jahren nach Hallein kommt. Mit edlen Wachsarbeiten, Biedermeierkränzen und kunstvollen Klosterarbeiten. Kenner wissen um den Wert ihrer Arbeit. Herbert Müllauer zeigt sein feine Teekeramik. Diese sehr zarte Keramik findet bei jeder Ausstellung besondere Aufmerksamkeit. Holzdrechselkunst aus Kirschholz vom Feinsten zeigt Herbert Hochmuth aus Straßwalchen. Schmuck in feiner Handarbeit, aus Perlen, Edelsteinen, Metall, aber auch aktueller Modeschmuck ist zu finden. Handgefertigte Seifen nach alten Rezepten sind in unseren Tagen sehr modern, und natürlich am Markt vertreten. Sowie eine riesige Vielfalt an weihnachtlichem Dekor für jedes Haus und jeden Geldbeutel.

Das Angebot erstreckt sich weiter vom Bio-Kletzenbrot und traditioneller Weihnachtsbäckerei (von Bio-Bäcker Jakob Itzlinger) bis hin zu edlen Bränden (von Peter Pichler aus dem Lungau). Und 2010 gab es eine besondere „Perle“ in der Franz X. Gruber-Stadt: das Stille Nacht Salzburger Festbier in der festlichen Korkenflasche. Eine alte Köstlichkeit vom Bio-Bierbrauer nach den Rezepten aus der Zeit der Schöpfer des berühmtesten Weihnachtsliedes.

Eine feine Galerie mit Gemälden und Druckgrafiken interessanter Künstler bereichert das Programm im Ziegelstadl.

Beim Sommermarkt im Juni 2012 war der Stand von „Salzburgland-Alpaka“ der Familie Schartner aus Adnet, wo es Wolle, Hauben und Mützen aus Alpakafasern gab, ein besonderer Anziehungspunkt. Dort waren auch drei Alpakas, eine aus den südamerikanischen Anden stammende Kamelart, zu sehen, die bis auf eine Halskrause und den Kopf gerade geschoren waren.

Information

Tourismusverband Hallein - Bad Dürrnberg
Telefon: 0 62 45 - 8 53 94
E-Mail: office@hallein.com

Weblinks

Quellen