Salzburger Bauernkalender 2017

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Titelbild Buch Salzburger Bauernkalender 2017

Buchtipp Salzburger Bauernkalender 2017

Herausgeber: Gertraud Steiner
Verlag: Verlag Anton Pustet
Erscheinungsjahr: 2016
ISBN 978-3-7025-0840-1

Verlagstext

Der Salzburger Bauernkalender für das Jahr 2017 hat sich dem Träumen verschrieben, unserem ungestillten Hunger nach Mußezeiten, die uns entspannen, die Angst und die Sorge nehmen. Er ist der Rückschau nach dem Glück von gestern und der Suche nach den Kraftquellen für die Zukunft gewidmet. Er will mit Gedanken und Erkenntnissen beschenken, die unseren Kopf frei machen und uns ermutigen. Unsere Suche gilt also den Träumen. Den Menschen, die dafür offen sind. Den Plätzen und Orten, die dies noch zulassen. Für einen ist es ein Waldweg, für den anderen ein Ort unter einem Wasserfall. Es kann auch nur ein Fenster in der Zeit sein, eine blaue Stunde, die uns die Muße schenkt, innezuhalten und Kraft zu schöpfen.

Einem Bauern zuhorchen, wie er mit dem Biolandbau begonnen hat. Eine Aulandschaft durchwandern und auf die Vögel lauschen. Unter einer Dorflinde Platz nehmen und eine Bekanntschaft erwarten. In einer Dorfkirche die Stille spüren und an einem Regentag in den Bauernkalendern von früher schmökern, wie es Theresia Oblasser unternommen hat, die darüber berichtet.

Man fragt sich, wo ist all das geblieben?
Und schüttelt den Kopf und murmelt:
Wie schnell die Jahre vergehen!

Im Redaktionsteil des Salzburger Bauernkalenders 2017 gibt es Ruhepole und Kraftplätze, Aussichtspunkte in die Ferne und einen neuen Blick auf Alltägliches zu entdecken. Ergänzt und bereichert um Nützliches und Wissenswertes im Serviceteil.

Rezension 1

Jedes Jahr mit guten Beiträgen

Wie jedes Jahr bietet der Salzburger Bauernkalender wohl auch dieses Jahr wieder für jeden etwas. Beispielsweise das Kapitel über die die touristische Erschließung des vorderen Pitschenbergtals im nordwestlichen Tennengebirge. Über ein Kleinod im nördlichen Flachgau berichtet der Beitrag über das Vogelschutzgebiet Weidmoos in Bürmoos. Theresia Oblasser kramte in alten Bauernkalendern und vom Tennengauer Dichterkreis gibt es einige Gedichte zu lesen. Kraftorten und Kraftbäumen spürt ein anderer Beitrag nach. Ein interessanter Beitrag ist jener von Arno Müller über die Schicksalsjahre für Schloss Fuschl. Die neu renovierte Filialkirche zum hl. Martin in St. Michael im Lungau ist ebenso Gegenstand eines Beitrags wie eine Reise eines Gasteiner Bergknappen in die Türkei (1843 bis 1845). Und dass die Benediktiner-Erzabtei St. Peter mit ihrem Abt Johann von Staupitz im Jahr 1522 einen Luther-freundlichen Klostervorsteher hatte, ist ein interessanter Blick in die Salzburger Geschichte.

Rezension 2

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Quelle