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Barbara Waß

Barbara Waß (* 1944 in Scheffau am Tennengebirge) ist Schriftstellerin.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Sie wurde in Scheffau am Tennengebirge als das jüngste von drei Geschwistern geboren. Ihr Vater war Holzknecht und Bergbauer. Nach ihrer Volkschulzeit arbeitete Barbara Waß als Kindergartenhelferin. Sie gründete 1965 eine Familie und hat drei Kinder. Eine wesentliche Lebenserfahrung war ihr die mehrjährige Zugehörigkeit zu den Zeugen Jehovas, die sie in ihrem überaus interessanten Buch, "Leben in der Wahrheit? Zwölf Jahre Zeugin Jehovas" aufgearbeitet hat. Barbara Waß lebt heute in Kuchl.

Werke

  • 1989 im Verlag Böhlau, Band 6 in der Reihe „Damit es nicht verloren geht...“ „Mein Vater, Holzknecht und Bergbauer“
  • 1994 ebenfalls im Verlag Böhlau in derselben Reihe (2. Auflage) Band 16, „Für sie gab es immer nur die Alm. Aus dem Leben einer Sennerin“
  • sowie autobiographische Beiträge für weitere Bände der Reihe "Damit es nicht verloren geht.."
  • 1991 war die Autorin mit Peter Klammer und Christina Nöbauer im Projekt der Volkshochschule Salzburg mit dem Titel „Alltagsgeschichte – erlebt und erzählt, Arbeits- und Lebensverhältnisse in der Provinz“, hgg. 1991, unter der Leitung von Dr. Norbert Ortmayr, Universität Salzburg, Gesprächskreisleiterin und Mitautorin.
  • 1992 erschien beim Otto Müller Verlag, Salzburg, ihr Buch „Leben in der Wahrheit? Zwölf Jahre Zeugin Jehovas“.

Quelle

  • Menschenschreibengeschichte.at
  • Verlagsverzeichnis Verlag Böhlau

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