Berglkirchlein zu Unserer Lieben Frau

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Gedenktafel
Karte

Das Berglkirchlein zu Unserer Lieben Frau ist eine nicht mehr existierende historische Kirche in der Gstättengasse im Bereich des heutigen Ursulinenplatzes in der Altstadt der Stadt Salzburg.

Geschichte

Die "Berglkirchlein zu Unserer Lieben Frau" bestand in der Gstätten von 1619 bis zum großen Bergsturz am Mönchsberg 1669.[1]

1679 wurde die Berglkirche von Fürsterzbischof Max Gandolf restauriert. Felix Adauctus Haslberger schreibt in seiner Salzburger Chronik:

Jahreszahl oberhalb des Portals „1679“. Sie hat 3 Altäre: 1 hl. Maria mit dem Kind. 2. (Evang.- Seite) hl. Anna. 3. (Ep.-S.) hl. Franz v. Paul. (946) [2]

1804 wurde das Berglkirchlein samt Mesnerhaus durch Versteigerung verkauft, mit der ausdrücklichen Bedingung, dass diese in ein Wohnhaus umgestaltet wird.[3]

Alte Ansichten von 1710 (nach der gleichen Vorlage ausgearbeitet)

Im Bild neben der Ursulinenkirche rechts zu sehen jeweils das Berglkirchlein zu Unserer Lieben Frau.

Quelle

  • Ursulinenplatz 3, Gedenktafel Berglkirchlein zu unserer Lieben Frau

Fußnoten