Diskussion:Hotel Münchnerhof

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Es gab nur wenige Fenster und nur ein oder zwei kleine Innenhöfe, die aber den unteren Stockwerken wenig Tageslicht zuließen. Mit dem neuen Lichtschacht konnte er über hundert Fremdenzimmer bauen und konnte Licht durch die Räume fluten lassen. Das nun helle große Vestibül gab dem ganzen Haus ein freundliches Gesicht.

Mich würde Genaueres in der Erzählung über die versuchte Entschärfung der Zeitbombe interessieren, bei der drei "Sträflige" wegen vorzeitiger Explosion der Bombe umkamen. Waren die "Sträflinge" Kriegsgefangene bzw. was ist unter Sträflinge zu verstehn? --Franz Fuchs 08:22, 18. Aug. 2011 (CEST)

Lieber Franz, Durch Zufall habe ich diese Seite enteckt. Ja, meine Quelle kommt aus dem Buch 'Bomben auf Salzburg', die '"Gauhaupstadt" im "Totalen Krieg", geschrioeben von Erich Marx, Verlag Anton Pustet, Seite 249, Ueberschrift 'Die Zeitzünder'. Es heisst da: 'Die Häftlinge Josef Bieronsky, Martin Gay und Lech Manschak aus dem KZ Dachau kamen beim "Münchnerhof", Dreifaltigkeitsgasse ums Leben'. Ich habe das Wort Sträflinge mit Häftlinge verwechselt.

Es war eine gute Idee, den Text deutlicher zu verbessern. Das hab ich nun getan. Wenn Du andere Vorschläge oder Fragen hast, bitte lasse es mich wissen. Ich bin Dir dankbar dafür. Herzlichst Michelle 18. August 2011

Lieber Peter,

Ich bevorzuge zu sagen, dass das Menü im Fensterkastl 'ausgestellt' wurde, anstatt 'hing'. Danke Michelle 19. August 2011, 11 Uhr DST (Daylight Saving Time Canada)