Verewigt in Salzburg

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Titelfoto Buch Verewigt in Salzburg

Buchtipp Verewigt in Salzburg, Steinerne Zeugen an Häusern und Plätzen.

Autor: Clemens M. Hutter
Verlag: Verlag Anton Pustet
Erscheinungsjahr: 2010
ISBN 9-783702-506-186

Rezension 1

Informative Erklärungen von Salzburger Zeitdokumenten

In der Stadt Salzburg sind viele Gedenktafeln an Gebäuden und Denkmälern zu finden, mindestens 160, denn so viele hat der Autor in seinem über-220-seitigen Buch angeführt. „Zeitdokumente, die uns helfen, abzuwägen, wie wir die Zukunft gestalten sollten“, wie Hutter anlässlich seiner Buchpräsentation in der DomBuchhandlung in Salzburg meinte.

Sehr übersichtlich und prägnant erklärt er an Hand von Gedenktafeln beispielsweise, was

mit Salzburg zu tun hatten.

Tafeln wie über

und andere Gedenktafeln, Mahn- und Denkmäler werden erklärt.

Eine Übersichtskarte gibt Auskunft, wo sich diese Tafeln befinden.

Eine kurze geschichtliche Einführung und ein übersichtliches Index-Verzeichnis vervollständigen diesen, ja, ich könnte fast sagen, Salzburger Stadtführer. Und immer wieder tauchen interessante, unbekannte Details in den Beschreibungen auf, die sogar ich als Salzburger noch nicht wusste.

Rezension 2

Auch mir gefällt dieses Buch sehr gut. Clemens M. Hutter beschreibt nicht nur die Gedenktafeln selbst, sondern schildert auch die Hintergründe dazu z. B. warum gerade Barbara Krafft oder Salome Alt eine Gedenktafel verdient hat. Leider sind einige Gedenktafeln von den Inhalten her fehlerhaft z. B. jene über Constanze Mozart, was jedoch der Qualität des Buches gesamt keinen Abbruch tut. Viele Gedenktafeln springen einem sofort ins Auge, andere hingegen lassen sich erst auf den zweiten oder den dritten Blick finden. In diesem Sinne: Damit das Wirken der bekannten Persönlichkeiten nicht verloren geht - dafür gibt es die Gedenktafeln.

Quelle