Andrea Breth

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Andrea Breth

Andrea Breth (* 31. Oktober 1952 in Rieden/Füssen) ist Regisseurin und Intendantin.

Leben

Von 1970 bis 1972 studierte Andrea Breth Germanistik und Anglistik an der Universität Heidelberg.

Ihre erste Inszenierung "Die verzauberten Brüder" von J. Schwarz am Bremer Theater hatte sie 1975, später Regiearbeiten in Wiesbaden, Hamburg und Berlin, u.a. an der Freien Volksbühne, der Berliner Schauspielakademie und am Theater am Neumarkt in Zürich.

Der Nestroy für die „Beste Regie“ ging 2003 an Andrea Breth. Für die „Beste Ausstattung“ wurden Bert Neumann und Jan Speckenbach geehrt, „Bester Nachwuchs“ wurde Gertrud Drassl.

Leistungen

Wenn sich die Regisseurin Andrea Breth auf ein Stück einlässt, dann beginnt sie es auszuloten. Ein Kritiker attestierte ihr – in ihrer Zeit am Bochumer Schauspielhaus – den „fremden Blick“ auf ein Stück.

Werke

Andrea Breth erarbeitet für die Salzburger Festspiele 2008 eine Eigenproduktion. Nun hat sie den Titel ihrer Inszenierung von Dostojewskis Roman „Schuld und Sühne“ umbenannt. Ihrer Adaption liegt die Übersetzung des Romans von Swetlana Geier zugrunde, die unter dem Titel „Verbrechen und Strafe“ veröffentlicht wurde. Der Titel gleicht sich dieser neuen Übersetzung an, die Romanadaption von Breth orientiere sich unmittelbar an der literarischen Vorlage Dostojewskis.

Quellen

Breth, Andrea