Diskussion:Bosna

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Bosa

Bosa, Boza (bulgarisch: боза) ist keine Pause, sondern wenn, dann ein populäres, sehr schwach alkolisches, türkisch-bulgarisches (< 1 Vol.%) [Pause-]Getränk http://bg.wikipedia.org/wiki/%D0%91%D0%BE%D0%B7%D0%B0, entspricht etwa dem russischen Kwas, bzw. Kwaß oder Quas (russisch: квас) - ist aber nicht etwa das Selbe, in Russland und auf dem südlichen Balkan (inkl. Türkei) wird Kwas/Bosa in zahlreichen Straßenkiosken ausgeschenkt. Es wäre doch interessant zu wissen, ob der Herr Todoroff damals wirklich auch Bosa verkaufte (neben einer Brauerei...) .

Wenigstens einer der nachdenkt und merkt, dass dies ein eine "Geschichte" ist, die leider alle "Journalisten" glauben und nicht wirklich recherchieren(siehe Othmar Behr)!GSailer 15:09, 1. Sep. 2010 (CEST)

Nachdenken ist gut, Quellen noch besser und dann ändern aber doch am besten. Also sind wir uns einig: Bosa war ein Getränk? Dann ändere ich den Artikel in diesem Sinne meint Peter 17:53, 1. Sep. 2010 (CEST)

Nadanitza

Nadanitza, bzw. Nadanica kommt scheinbar von der Hoffnung, nadati (Verb.) ist hoffen (Verb.), nada = Hoffnung, nach der üblichen slawischen Wortbildung würde bulgarisch nadanica deutsch etwa "die Hoffnungsvolle" heißen (Sladkarnica ist so etwa wie Konditorei oder Süßwarenhandlung, von sladko = süß)

Wenn die Firmenschild-Geschichte wirklich stimmt und es spricht ja nichts dagegen, dann erinnert sie an den Schweizer Mövenpick, der Name soll bei seiner Entstehung durch einen ähnlichen Vehler zu seinem v (statt w) gekommen sein. Wer's nicht glaubt, den picken die Möven/Möwen... il 16:49, 14. Mär. 2009 (UTC)

Es waren keine Nadanitzer, welche Todoroff im Balkangrill verkaufte, sondern Nadinitzer. Nach meinen Recherchen hat es diese Wurst tatsächlich gegeben.GSailer 15:07, 1. Sep. 2010 (CEST)

zumindest eine offensichtlich doch kompetente Quelle mit der von GSailer erwähnten ähnlichen Schreibweise Nadinizer gefunden und eingefügt meint Peter 17:51, 1. Sep. 2010 (CEST)

Artikel wieder hergestellt weil...

ich der Meinung bin, der Redakteur der Salzburger Nachrichten, Hr. Behr, wird wohl gewusst haben, was ihm sein Interviewpartner gesagt hat. So gesehen stimmen die hier wieder gegebenen Informationen sicherlich und sollten nicht so einfach gelöscht werden. Nun könnte man ja hinterfragen, ob der Interviewpartner die echte Geschichte erzählt hatte oder nicht.

Eine "angeblich erfundene" Geschichte hier zu löschen, ohne a) Beweise für die Unkorrektheit dieser Geschichte und oder b) die richtige Geschichte zu kennen, finde ich nicht richtig. Denn wenn jemand weiß, dass es so nicht stimmen kann, muss er ja zwangsläufig wissen, wie es richtig wäre, oder?

Wenn es keine Nadanitzer waren, sondern Nadintzer, sollte dies geändert werden meint Peter 17:44, 1. Sep. 2010 (CEST)