Schwammerlzeit

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Titelbild Buch Schwammerlzeit

Buchtipp Schwammerlzeit, die besten Speisepilze im Wald und in der Küche

Autor: Klaus Kamolz
Verlag: Servus bei Benevento
Erscheinungsjahr: 2017
ISBN 978-3-7104-0157-2

Allgemeines

Folgende Pilze werden im Buch vorgestellt:
Birkenpilz, Birkenrotkappe, Brätling, Edelreizker, Eierschwammerl, Frauentäubling, Judasohr, Kaiserling, Krause Glucke, Maronenröhrling, Parasol, Perlpilz, Riesenbovist, Schopftintling, Semmelstoppelpilz, Speisemorchel, Steinpilz, Stockschwämmchen, Totentrompete, Wiesenchampignon;

Rezension 1

Ein hilfreiches Buch mit viel Information und gutem Bildmaterial

Da halte ich also ein kleines Buch in Händen, das ich in die Hosentasche stecken kann. Und das ist bei diesem Buch durchaus wichtig, bietet es doch auf den wenigen kleinformatigen Seiten (66) eine Fülle von hilfreichen Informationen für den Schwammerlfreund (‚Pilzesammler‘).

Der Autor beginnt mit „goldenen Regeln und wertvollen Tipps“, zum Beispiel, was die richtige Ausrüstung anbelangt und was man macht, wenn man dann einen Pilz gefunden hat. Er räumt mit gefährlichen Irrtümern auf, erklärt die richtige Lagerung und Zubereitung von Pilzen. Dabei hat er auch einen Eierschwammerl-Trick auf Lager. Einfrieren, frisch zubereiten oder Pilzpulver? Antworten bietet Kamolz. Was soll der Schwammerlfreund in Bezug auf Ernährung mit Pilzen wissen muss und wie es um die Radioaktivität bei Pilzen steht, gefolgt von Erkennungsmerkmalen, Biologie (was sind Hexenringe?) und der Knollenblätterpilz-Test sind weitere Themen.

Dann beginnt der Teil mit den Pilzen, 20 an der Zahl werden beschrieben, vom Birkenpilz über Maronenröhrling bis Wiesenchampignon. Jedes Pilzkapitel ist auf zwei Seiten in Merkmale, Fundorte, Namenskunde, Doppelgänge (giftige wie genießbare) und Küche unterteilt. Jedes Kapitel ist mit mindestens zwei, meist drei Bildern ausgestattet, sodass der Leser in der Natur „seinen“ Fund mit dem Bild im Buch vergleichen kann. Die Bilder sind aus meiner Sicht sehr klar und aussagekräftig, zusammen mit der Beschreibung sollte also eine Pilzbestimmung möglich sein.

Es ist jetzt nicht das große Pilzlexikon, aber doch ausreichend, um bei der nächsten Wanderung durch den Wald vielleicht doch ein paar Birkenrotkappen mit nach Hause bringen zu können.

Rezension 2

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Quelle