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Gartenkreuzspinne verpackt Wespe
ein weiteres Exemplar
Eine Spinne wickelt mittels Spinnfäden, die hinten aus den Spinnenspulen kommen, ein Opfer ein

Die Spinnen, näherhin Webspinnen (Araneae), sind eine Ordnung aus der Klasse der Spinnentiere.

Inhaltsverzeichnis

Eigenart

Wie die anderen Spinnentiere (zB Weberknechte, Milben, Skorpione) haben die Spinnen acht Beine und sind daher von den sechsbeinigen Insekten leicht zu unterscheiden. Alle ernähren sich von anderen Gliederfüßern, va. von Insekten. Viele, aber nicht alle bauen Netze.

Systematik

(nur mitteleuropäische Arten berücksichtigt)

(Ordnung) Webspinnen (Araneae)

  • (Unterordnung) Echte Webspinnen (Araneomorphae)[1]
    • (Überfamilie) Radnetzspinnen (Araneoidae) mit 11 Familien, darunter
    • (Familie) Trichterspinnen (Agelenidae)[4]
      • (Gattung) Winkelspinnen (Tegenaria)[5] mit mehreren Arten von „Hausspinnen“[6]
    • (Familie) Baldachinspinnen, auch Zwergspinnen oder Deckennetzspinnen genannt (Linyphiidae);[7] Schöpfer des Altweibersommers
    • (Überfamilie) Springspinnen (Salticidae): z. B. Zebraspringspinne (Salticus scenicus), Vierpunktspringspinne (Sitticus pubescens), Rindenspringspinne (Marpissa muscosa), Ameisenspringspinne (Myrmarachne formicaria)[8]

Kultur

Spinnen kommen auch in Salzburger Sagen vor, z. B. in jener von Paracelsus in Salzburg.

Weiterführend

Für Informationen zu Spinne, die über den Bezug zu Salzburg hinausgehen, siehe zum Beispiel den Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum selben Thema

Quellen

Einzelnachweise

  1. Vgl. den Wikipedia-Artikel „Echte Webspinnen“.
  2. Vgl. den Wikipedia-Artikel „Kreuzspinnen“.
  3. Vgl. den Wikipedia-Artikel „Echte Radnetzspinnen“.
  4. Vgl. den Wikipedia-Artikel „Trichterspinnen“.
  5. Vgl. den Wikipedia-Artikel „Winkelspinnen“.
  6. Vgl. den Wikipedia-Artikel „Hausspinnen“.
  7. Vgl. den Wikipedia-Artikel „Baldachinspinnen“.
  8. Vgl. den Wikipedia-Artikel „Springspinnen“.