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Viktor Czepl

Leben

Viktor Czepl studierte Jus an der Universität Innsbruck und promovierte 1951 als Werkstudent. Während seines Studiums arbeitete er von 1946 bis 1956 auch als Sacharbeiter bei der Landesversicherungsanstalt Salzburg. 1956 begann er als Jurist in der Salzburger Arbeiterkammer, war Projektleiter großer AK-Studien wie der 1. Armutsstudie in Österreich "Das Gesicht der Armut". 1964 wurde er Direktor-Stellvertreter, um letztlich das Haus von 1977 bis 1988 als Direktor zu leiten. Er gilt als Initiator für die Errichtung des Brunauerzentrums und den Ausbau der Konsumentenberatung. In seiner Amtszeit wurde auch der BFI-Neubau im Lichthaus errichtet. Von 1984 bis 1989 war er zudem Obmann der Salzburger Gebietskrankenkasse.

Auszeichnungen

Viktor Czepl wurde 1972 mit dem Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich geehrt, 1985 erhielt er das Silberne Ehrenzeichen des Landes Salzburg.

Quellen

Zeitfolge
Vorgänger

Hans Floretta

Direktor der Salzburger Arbeiterkammer
1977 – 1988
Nachfolger

Karl Fink