Palmenhaus der Orangerie des Schlosses Mirabell

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Das Palmenhaus am nördlichen Rand des Orangeriegartens.

Das Palmenhaus der Orangerie des Schlosses Mirabell ist ein Gewächshaus in der rechtsufrigen Altstadt der Stadt Salzburg. Es zählt, wie gesamte Anlage, zu den denkmalgeschützten Objekten der Stadt.

Geschichte

Das Palmenhaus im Osten des Wasserparterres entstand im 18. Jahrhundert. Während der Barockzeit wurden Orangenbäumchen und anderen exotischen Ziergehölzen der Orangerie im Vorwinter ins Palmenhaus gebracht, um den Winter frostfrei zu überstehen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es anderwärtig genutzt und erst nach 1980 wieder zum ursprünglichen Gewächshaus umgestaltet. Dabei wurden alte Pläne von Franz Anton Danreiter, der das Große Gartenparterre neben der Orangerie erbaute, neu belebt.

Beschreibung

Das Palmenhaus hat links und rechts je einen Eingang. In der Mitte des langgestreckten Raumes befindet sich ein kleiner künstlicher Teich mit Wasserschildkröten und Goldfischen. Auf einem Sockel darüber steht die Bronzefigur Flötenspieler von Lois Lidauer. Im nordöstlichen Bereich steht ein Vogelkäfig, in dem sich verschiedene Papageienarten befinden.

Durch den Raum führt ein Weg zu dessen Seiten verschiedene Pflanzen wachsen.

Bildergalerie

Quelle