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Adlerhof

Die Hotel-Pension Adlerhof in Salzburg

Die Hotel-Pension Adlerhof ist eine familiär geführte Pension mit 30 Zimmern in Salzburg nahe dem Salzburger Hauptbahnhof.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Die Geschichte des Adlerhofs beginnt im Jahre 1900, als das ihn heute beherbergende Gebäude im Jahrhundertwendestil (mit schönen Fassadenstukkaturen) erbaut wird. Neben etlichen Wohnungen beherbergte das Haus auch ein Café (das heute als Frühstückssaal genutzt wird) in dem zu Live Musik zum Tanz gebeten wurde.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Café als Amüsierlokal für die in Salzburg stationieren Truppen der Allierten Besatzer wiedereröffnet. Die amerikanischen GI's schwangen hier ihr Tanzbein, bis sie mit Ende der Besatzungszeit aus Österreich abgezogen wurden. In den darauf folgenden Jahren wurde aus dem Café ein Nachtlokal, bis das ganze Gebäude 1966 vom ehemaligen Polizeibeamten Oskar Pregartbauer gekauft wurde.

Zunächst noch als Wirtshaus und Pension geführt, wurde das Wirtshaus mit Übernahme des Betriebes durch Kurt Pregartbauer geschlossen, und die Zimmervermietung sukzessive ausgebaut.

Heute präsentiert sich die Hotel-Pension Adlerhof als günstige und sehr persönlich geführte Übernachtungsalternative im Salzburger Hotelangebot.

Räumlichkeiten

Die 30 Zimmer der Hotel-Pension Adlerhof sind sämtlich individuell eingerichtet, alle jedoch mit Dusche/WC, Sat-TV/Radio, Telefon und Fön ausgestattet. Bei der Gestaltung der Zimmer wurde vor darauf geachtet, diese in traditionell oder modern österreichischem Stil erscheinen zu lassen. Einige Zimmer wurden vom Salzburg Qualitäts-Zimmerausstattungsunternehmen Voglauer gestaltet.

 
Gemütliche Zimmer

Lage

Zentrale Lage in einer Seitenstraße, dabei in unmittelbarer Nähe des Salzburger Salzburger Hauptbahnhofs und des zentralen Busbahnhofes(3 Gehminuten). Nahe der Salzburger Altstadt, in etwa 10 Gehminuten bis zum Mirabellgarten und zum Kongresszentrum. In etwa 15 - 20 Gehminuten erreicht man die Festung Hohensalzburg das Mozarts Geburtshaus oder den Salzburger Dom

Weblinks

Quelle

  • Mark, Sohn des Besitzers