Salzburg Hauptbahnhof

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Salzburger Hauptbahnhof Hauptgebäude
der Hauptbahnhof vom Mönchsberg
2019: Der Hauptbahnhof aus 2 500 Fuß Höhe (762 m ü. A.) beim Anflug aus Norden auf Piste 15 am Flughafen Salzburg. Links Schallmoos, rechts die Elisabeth-Vorstadt und am oberen Bildrand die Neu- und Altstadt.
nach Fertigstellung der Umbauarbeiten im Oktober 2014
Zentralgebäude vor Umbau
der Marmorsaal im alten Restaurant des Hauptbahnhofs vor Umbau
Salzburger Hauptbahnhof 2012: die neuen Bahnsteige sind barrierefrei
Salzburger Hauptbahnhof 2012 neu - mit Fahrkartenautomaten

Der Salzburger Hauptbahnhof am Südtiroler Platz in der Salzburger Elisabeth-Vorstadt ist der wichtigste Verkehrsknotenpunkt des Bundeslandes Salzburg. Über 440 Reisezüge (Meridian, Westbahn, ÖBB railjet, EC, ICE, IC sowie REX und S-Bahnzüge) und mehr als 300 Güterzüge fahren innerhalb von 24 Stunden über den Hauptbahnhof.

Artikel

Geschichte

Der Salzburger Bahnhof wurde vom Bauunternehmer Karl Freiherr von Schwarz nach Plänen des Architekten Franz Rudolf Bayer im damaligen Vorort Froschheim errichtet. Das Bahnhofsgebäude und die Strecke Salzburg–Wien, von der k.k. priv. Kaiserin Elisabeth-Westbahn-Gesellschaft errichtet, wurden am 12. August 1860 im Beisein des österr. Kaisers Franz Joseph I. und des bayerischen Königs Maximilian II. eröffnet. „Mit dem ersten Dampfkolosse erschließt sich unserem Lande ein neues Leben“, schrieb damals die Salzburger Zeitung. Tatsächlich gab die Eröffnung des Bahnhofs den Impuls zur gründerzeitlichen Stadterweiterung. Als Grenzbahnhof wurde er gemeinsam von der Kaiserin-Elisabeth-Westbahn und der Bayerischen Maximiliansbahn verwaltet.

Aus dieser Zeit stammt der heute größtenteils erhaltene Bahnsteig 1 mit seinen 40 Gusseisenstehern (auch als Hausbahnsteig bekannt). Das Bahnhofsgebäude war in fünf Teile gegliedert. Im Mittelrisalit war das Amts- und Aufnahms-Gebäude mit Schalter für Fahrten innerhalb Österreichs. Im Nordpavillon befanden sich die Räume des Österreichischen Hofs. Im Südpavillon waren die Einrichtungen für den Verkehr nach Bayern untergebracht. Wartesäle und Restaurants befanden sich im südlichen Zwischenbau, Bahnhofsverwaltung und Post im nördlichen Zwischentrakt. Das Mittelgebäude war ursprünglich von einem Uhrturm gekrönt. Nach zwei Bränden im Bahnhofsgebäude (so etwa der große Brand in der Nacht des 19. Jänner 1880) wurde es in der heutigen, vereinfachten Form ohne den Uhrturm wieder instand gesetzt.

Von 1906 bis 1908 wurde ein seit 1898 geplanter Um- und Ausbau von Ladislaus Friedrich von Diószeghy, Architekt und Inspektor der k. k. Staatsbahnen, geleitet und der Bahnhof 1909 neu eröffnet. In der Mitte des Aufnahmegebäudes wurde die Eingangs- bzw. Schalterhalle im Jugendstil geschaffen und in die neuen Außenmauern auf Straßen- und Bahnsteigseite je drei hohe Segmentbogenfenster eingebaut. Die Eingänge wurden mit verzierten, heute noch vorhandenen Vordächern markiert. Außergewöhnlich ist der nach dem Prinzip der Kuppel aus Stahl konstruierte Dachstuhl über der Eingangshalle. Der Jugendstil-Originalzustand der Halle wurde erst wieder im Rahmen der Umbauten und Restaurierungen im Jahre 2011 wiederhergestellt. Dazwischen waren Wanddekor, die Jugendstilelemente und die gleisseitig gelegenen Fenster durch Gipskartonplatten aus den 1960er-Jahren und Werbeflächen verdeckt gewesen. Fast alle zwischen 1906 und 1909 von Salzburger und Wiener Künstlern geschaffenen zehn Bilder aus Keramikfliesen mit Motiven aus Salzburg (Landeswappen, Stadtwappen, Hellbrunn, Gastein u.a.) konnten wieder restauriert werden. Nur das Bild der Festung Hohensalzburg war völlig zerstört und musste nach Fotos rekonstruiert werden. Nach alten Fotos wurden auch die alten Hängelampen aus Messing und die originalen, durchsichtigen Jugendstilfenster rekonstruiert (und ersetzen graue Scheiben aus Industrieverglasung der 1970er-Jahre).

Um den Bahnhof zu erweitern und insbesondere den neuen Anforderungen durch die Inbetriebnahme der Tauernbahn gerecht zu werden, wurde 1906 bis 1909 der 52 Meter breite Mittel- bzw. Inselbahnsteig (damals: "Mittelperron") gebaut und von einer Bahnsteighalle, bestehend aus einem dreischiffigen Stahlfachwerk (164,5 Meter mal 52 Meter), überspannt. Zudem wurde 1907 der Zugang zum Mittelbahnsteig über drei Tunnel erschlossen und eine Fußgängerbrücke gebaut, die den Bahnhof mit dem Stadtteil Schallmoos verband. Im Mittelschiff der stählernen Bahnsteighalle wurde ein Verkehrspavillon integriert, in welchem der originale Marmorsaal zu finden war. Die Stahlhalle wird von einem doppelköpfigen Adler und - als Symbol für die Eisenbahn - von zwei geflügelten Rädern geziert (letztere finden sich auch in den Ecken der Aufnahmehalle).

Aus geschichtlichen Gründen ist auch wichtig zu erwähnen, dass in der Zeit des Nationalsozialismus viele Menschen größtenteils mittels des Schienenverkehrs deportiert wurden. Im Jahre 1934 lebten laut Volkszählung in Salzburg 239 Menschen mit jüdischem Religionsbekenntnis. Die Nationalsozialisten ermordeten nachweislich über 80 Menschen, die als jüdisch oder als „Mischlinge“ galten und ihren Wohnsitz in Salzburg hatten.[1]

1944/1945 wurden der Hauptbahnhof und das Bahnhofsviertel bei Bombenangriffen arg beschädigt. Vor allem der Nordtrakt sowie der Mittelbahnsteig, samt dem Marmorsaal, wurden am 17. November 1944 zerstört und danach neu gebaut. Erst 1949 wurde als Nachfolger des originalen Marmorsaals die Marmorhalle (später oft weiter als Marmorsaal bezeichnet) gebaut. Deren Bedeutung gilt aus der Perspektive des Denkmalschutzes als umstritten, der Saal selbst hat aber in Salzburg zahlreiche Fans und Liebhaber gefunden, die gegen den geplanten Abriss 2009 eine eigene Bürgerinitiative[2] gebildet hatten. In dieser Halle aus Adneter Korallenmarmor war das [[Bahnhofsrestaurant (zuletzt vor dem Abbruch "Quo Vadis") untergebracht. Besonders beliebt war der Kaisersaal.

In den 1970er-Jahren wurde durch die Korridorzüge, die Salzburg über Rosenheim mit Innsbruck verbanden und in Deutschland nicht halten durften, und auch durch verstärktes Güteraufkommen der Platz wieder eng und so entschied man sich 1972 für den Bau eines vierten durchgehenden Bahnsteigs, 1991 folgte ein fünfter. Die historische Bausubstanz des Bahnhofs wurde dabei zumeist unbedacht angegriffen. Bis in die 1970er Jahre war der Bahnhof auch einer der Hauptstandplätze der Salzburger Dienstmänner.

Bilder des alten Hauptbahnhof‎s

 alter Salzburg Hauptbahnhof‎ – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im Salzburgwiki

Umbau 2010–2014

Gleisplan bis zum Jahr 2012

Start der Bauarbeiten

Stand des Umbaus im Bereich zwischen Hauptgebäude und ehemaligem Mittelbahnsteig im Juni 2010
Die zunächst zerlegte Stahlkonstruktion des Mittelbahnsteiges beim Wiederaufbau im Februar 2011 nach ihrer Restaurierung in einer Spezialwerkstätte in Polen
Empfangshalle neu
Rolltreppenanlage zum Bahnsteig 1

Der Salzburger Hauptbahnhof verfügt, bedingt durch seine Funktion als einstiger Grenzbahnhof, über Kopf- und Durchgangsbahnsteige. Mit dem bis 2014 dauernden Umbau durch die Österreichischen Bundesbahnen wird der Hauptbahnhof als internationale Verkehrsdrehscheibe zum reinen Durchgangsbahnhof mit neun Bahnsteigen umgestaltet. Der offizielle Spatenstich zum Umbau des Salzburger Hauptbahnhofs erfolgte am 7. November 2008. Verantwortlich für Planung und Bau des neuen Salzburger Hauptbahnhofs ist Hans Wehr.

2009 begann der tatsächliche Umbau des Hauptbahnhofs. Da dieser bei laufendem Betrieb stattfand, erforderte es von den Planern zusätzliche Maßnahmen:

So wurden im August 2009 die Schalterhalle, das Servicecenter, das Reisecenter der ÖBB, die Trafik, die Infobox inklusive einer Ausstellung zum Bahnhofsumbau, die Schließfächer, Buch&Presse, der Salzburger Tourismus und das Bahnhofsrestaurant in Container auf dem Bahnhofsvorplatz übersiedelt.

Ab 27. Oktober 2009 galt am Bahnhofsvorplatz eine neue Verkehrsregelung. Der Individualverkehr kann seither nur noch eingeschränkt zum Bahnhof zufahren. So sollte die Sicherheit der Bauarbeiter während des Umbaus gewährleistet werden. Für den öffentlichen Verkehr ist die neue Verkehrsregelung eine Erleichterung.

Geplant war, den neuen Bahnhof 2012 im Teilbetrieb und den gesamten neuen Kundenbereich bis Ende 2013 komplett in Betrieb zu nehmen. 2014 würden dann nur noch Gleisanlagen im Güterbereich erneuert werden.

In Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt entsteht in Salzburg einer der modernsten Bahnhöfe Österreichs, wobei die historische Dachkonstruktion über dem alten Mittelbahnsteig erhalten bleibt. Die Dachträger wurden abgebaut, zwischengelagert, restauriert und werden in den neuen Bahnhof wieder integriert.

Der Komplettumbau des Bahnhofs ist mit einem Budget von 270 Millionen Euro veranschlagt. Errichtet werden neben den neuen Gleisanlagen auch eine unterirdische Passage, dem Zugang Schallmoos, vom Südtiroler Platz zur Lastenstraße. Die beiden Salzburger Stadtteile Schallmoos und Elisabeth-Vorstadt werden so neu verbunden.

Erste Bauphase

In der ersten Bauphase wurden die Bahnsteige 1 und 2 sowie der ehemalige Mittelbahnsteig abgetragen. Zwischen Hauptgebäude und Bahnsteig 3 entstand eine große Baugrube, in der im Sommer 2010 der Rohbau der zukünftigen Shoppassage und der Beginn des Tunnels nach Schallmoos betoniert wurden. Im November 2010 wurde mit der Restaurierung des Hauptgebäudes begonnen. Seit dem 14. Juli 2011 erreichen die täglich 25.000 Fahrgäste die Abfahrtsbahnsteige der Züge wieder über die zentrale, neue Bahnhofshalle. Als optisches Highlight wurden die restaurierten Jugendstilbilder aus dem Jahre 1906 bis 1909 in der Kassenhalle wieder sichtbar gemacht. Baustellenbedingt erhielten die bisherigen Bahnsteige 3, 4 und 5 die neue Bezeichnung 33, 34 und 35. Diese Abänderung war notwendig, da ab Anfang November 2011 die neuen Bahnsteige in Betrieb gingen und es ansonsten zu Doppelnummerierungen gekommen wäre.

Von Juli bis Anfang November 2011 wurden die Bahnsteige 1 bis 3 neu errichtet. Darüber hinaus entstand ein neues Durchfahrgleis für Güterzüge. Insgesamt wurden rund 2 900 Meter Gleisanlagen nach modernsten Vorgaben gebaut. So sorgen Unterschottermatten auf einer Fläche von 3 000 m² für den wichtigen Erschütterungsschutz auf dem Passagetragwerk. Anrainer und Gebäude profitieren von geringerem Luftschall und weniger Erschütterungen. Die Passage als helles und freundliches Verbindungselement zwischen den Stadtteilen Elisabeth-Vorstadt und Schallmoos war im Sommer 2011 im Rohbau zu 70% fertig. Mitte des Jahres 2012 werden dort die ersten Shops und Kundeneinrichtungen eröffnet.

Am 7. Februar 2011 begann der Wiederaufbau der 300 Tonnen schweren Stahlhallenkonstruktion des ehemaligen Mittelbahnsteigs. Am 20. April wurde die Rohkonstruktion komplettiert. Die Halle wurde Ende August 2011 fertiggestellt und noch mit einem Membrandach überzogen. Die Größe der Halle ist beträchtlich, mit dem neuen Mittelteil knapp 80 Meter lang und mehr als 24 Meter breit. Das Stahlgerüst besteht aus 2 500 Einzelteilen.

Zweite Bauphase

Seit der Öffnung der Bahnsteige 1 bis 3 am 6. November 2011 steht die Hallenkonstruktion wieder den Reisenden zur Verfügung. Seit Ende 2011 führt eine Rolltreppe aus dem Bahnhofsgebäude zur Lokalbahn.

Am 1. Juni 2012 eröffnete SPAR das erste Geschäft in der Passage unter dem Bahnhof. In dem 385 m² großen Lebensmittelmarkt kann an sieben Tagen in der Woche bis 23 Uhr eingekauft werden. Am selben Tag wurde eine moderne Erdwärmeanlage in Betrieb genommen, die künftig etwa 80 Prozent der Kühl- und 55 Prozent der Heizenergie liefern wird.

Mitte Juni übersiedelte das ÖBB Reisezentrum vom Container am Bahnhofsvorplatz in die Passage, die nun auch bereits einen Buch- und Zeitschriftenhandel, eine Trafik, ein Café, diverse Imbissstände und die neuen Toilettenanlagen beherbergt.

Am 13. Juli 2012 wurden die Bahnsteige 4 und 5 mit einem Festakt feierlich eröffnet. Seit diesem Zeitpunkt ist der Bahnhof im Personenverkehr praktisch wieder baustellenfrei zu benutzen, da sich die verbleibende Baustelle (Bahnsteige 6-9, Durchstich der Passage nach Schallmoos) im Osten an den bereits fertiggestellten Teil anschließt.

Dritte Bauphase

Tags darauf begann der Abriss der letzten verbliebenen alten Bahnsteige (34, 35). Wieder wurde eine, diesmal deutlich kleinere, Baugrube ausgehoben und im Herbst/Winter 2012/13 darin der restliche Teil der unterirdischen Passage nach Schallmoos betoniert. Am 21. Dezember 2012 wurde das Nelböck-Viadukt wieder für den Verkehr freigegeben.

Ende Februar 2013 begann man mit dem Aufstellen der Träger für die Dachkonstruktion der Bahnsteige 6-9. Am 25. März 2013 wurde die Passage in die Lastenstraße provisorisch ihrer Bestimmung übergeben. Im Sommer 2013 wurden die Flächen links und rechts der Unterführung an die Shop-Betreiber übergeben, die dann mit dem Innenausbau begannen. Im August 2013 folgten die Bahnsteige 6 und 7 und am 19. Oktober 2013 wurden die Bahnsteige 8 und 9 inklusive dem Abgang ins Nelböck-Viadukt eröffnet.

Mitte 2014 war der Um- bzw. Neubau des Bahnhofes im Prinzip abgeschlossen, es wurde aber noch für ein halbes Jahr im Bereich der Güter-Gleise und dem Aufgang nach Schallmoos gearbeitet. Am 7. November 2014 - und damit auf den Tag genau sechs Jahre nach Baubeginn - fand die offizielle Neueröffnung des Hauptbahnhofs statt.

Der Salzburger Hauptbahnhof in der Abenddämmerung von der Lastenstraße aus gesehen
südliches Hauptbahnhofpanorama nach dem Umbau, 28.3.2013
Gleisplan nach dem Umbau

Panoramaaufnahmen des Hauptbahnhof‎s

 Panoramaaufnahmen Salzburg Hauptbahnhof‎ – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im Salzburgwiki

Bilder vom Umbau des Hauptbahnhof‎s

 Salzburg Hauptbahnhof Umbau 2010 - 2014‎‎ – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im Salzburgwiki

Beim Umbau geschah Ungewöhnliches

Die geplanten Kosten von 246,7 Millionen Euro wurden um 13,4 Millionen Euro unterschritten: 233,3 Millionen kostete der Umbau.

Eine Kostenexplosion gab es bei den Architektenkosten. Diese stiegen um das etwa Sechsfache von budgetierten 830.000 Euro auf 4,8 Millionen Euro. Die ÖBB Infrastruktur AG hatte vor der Durchführung des Wettbewerbs den Umfang der Umbauarbeiten nicht ausreichend festgelegt und stimmte das Projekt nur mangelhaft mit dem Bundesdenkmalamt in der Planungsphase ab.

Der ursprünglich geplante Baubeginn verschob sich von September 1999 auf Februar 2009.

Besonders außergewöhnlich vervielfachte sich die Menge für den Mehrverbrauch des Materials für das Verpressen im Tiefbau: von 5 000 auf 4,3 Millionen Kilogramm. Der dafür anerkannte Einheitspreis von 1,26 Euro pro Kilo war überhöht[3].

Bildergalerie

Bilder vom Salzburger Hauptbahnhof vor seinem Umbau 2009

Bildergalerie des neuen Hauptbahnhof‎s (Auszug)

Fertigstellung, I. Teilabschnitt ab November 2011

alle Bilder des neuen Hauptbahnhof‎s

 neuer Salzburg Hauptbahnhof‎‎‎ – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im Salzburgwiki

alle Bilder des Hauptbahnhof‎s

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Literatur

  • Kauer, Wolfgang: Der Code der Schnabelkanne. Roman über das originelle Leben und Treiben im alten Hauptbahnhofgebäude. Verlag Edition Innsalz, Ranshofen, 2012

Weblinks

Quellen

Einzelnachweise