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August Starek

August "Gustl" Starek (* 16. Februar 1945 in Wien) ist ein ehemaliger österreichischer Fußballspieler und -trainer. In der Saison 1980/81 war er als Trainer von Austria Salzburg tätig.

Inhaltsverzeichnis

Karriere als Spieler

  • 1. Simmeringer SC
  • SK Rapid Wien
  • 1. FC Nürnberg
  • FC Bayern München
  • Linzer ASK
  • Wiener Sport-Club
  • First Vienna FC 1894

Erfolge als Spieler

  • Österreichischer Meister 1967 mit SK Rapid Wien
  • Deutscher Meister 1968 mit dem 1. FC Nürnberg, 1969 mit Bayern München
  • Deutscher Pokalsieger 1969 mit Bayern München
  • Österreichischer Pokalsieger 1976 mit Rapid Wien
  • Österreichischer Torschützenkönig: 1967 (Rapid)

Karriere als Trainer

Nach der Spieler-Karriere war er fast ausschließlich Trainer von österreichischen Mannschaften (FC Admira Wacker, SV Austria Salzburg, 1985 bis 1987 Co-Trainer der Nationalmannschaft). In Deutschland trainierte er den VfB Leipzig in der 2. Liga. 1999 endete seine Trainerkarriere. Das Jahr in Salzburg war Stareks erste Station als Trainer. In der Bundesliga kam Austria Salzburg nur auf Rang neun. Dafür gelang im ÖFB-Cup der Einzug ins Pokalfinale, das gegen den Grazer AK verloren ging. Im Halbfinale beim Wiener Sportclub sorgte Starek für Aufsehen, als er seinem Co-Trainer Artur Kibler zu einem Kurz-Comeback, sechs Jahre nach dessen Karriereende, verhalf. Er wurde kurz vor dem Ende der Verlängerung nur für das Elfmeterschießen eingewechselt, vergab aber.

Quelle

  • de.wikipedia.org