Franz Laimböck (Priester)

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Franz Laimböck (* 2. Jänner 1901 in Flachau; † 14. Oktober 1988 im Herz-Jesu-Asyl, Salzburg-Riedenburg) war römisch-katholischer Geistlicher, insbesondere langjähriger Pfarrer von Faistenau.

Leben

Die Priesterweihe empfing Laimböck am 12. Juli 1925.

Danach leistete er Seelsorgedienst in verschiedenen Pfarren der Erzdiözese Salzburg. Kurz (1932) war er auch als Präfekt des Rupertinums tätig.

Von 1940 bis 1945 war er Pfarrprovisor, dann bis 1965 Pfarrer von Faistenau.

Er ist auf dem Friedhof des Missionshauses St. Rupert in Bischofshofen bestattet.

Ehrung

Die Gemeinde Faistenau verlieh Laimböck im Jahr 1960 ihre Ehrenbürgerschaft.[1]

Quelle

Einzelnachweis

  1. Artikel „Ehrenbürger der Gemeinde Faistenau“, gestützt auf Schalk, Eva Maria (Red.), Chronik Faistenau, Gemeinde Faistenau 1995, S. 343.
Zeitfolge
Vorgänger

Franz Xaver Klaushofer

Pfarrer von Faistenau
1940–1965
Nachfolger

Georg Hager

Zeitfolge