Freizeitoase Lungau

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Titelfoto Buch Freizeitoase Lungau

Buchtipp Freizeitoase Lungau.

Autor: Clemens M. Hutter
Herausgeber:
Verlag: Verlag Anton Pustet
Erscheinungsjahr: 2001
ISBN 3-7025-0428-1

Rezension 1

Ja, so ist der Lungau!

Warum der Lungau weniger ein Sibirien denn Tibet sei, woher der Name „königliche Straße“ stammt, welches Gift und wo Gold im Lungau gefunden wurden, weshalb gerade im Lungau so viel über Hexen, Zauberer und Werwölfe früher die Rede war, welche Bräuche es in diesem Salzburger Landesteil gibt und ob es eine „gute alte Zeit“ gab, mit Plumpsklo, dem Waschmittel Urin und den rechtlosen Mägden.

Diese Themen erläutert der Autor am Anfang seines Buches, dann folgen Bilder. Bilder von bäuerlichen Eigenheiten wie dem Fiflatz, einer ebenso intelligenten wie bequemen Türschlossart, von bemalten Troadkästen, von Sarchen (Gräber mit schwarzen Brettern), den aus Zirbenholz gefertigten „Heiligen Geist“-Darstellungen, der Darstellung „der verfluchten Unzucht“ und vielen anderen Eigenheiten dieser über Jahrhunderte von den restlichen Teilen des Bundeslandes Salzburg nur sehr beschwerlich erreichbaren Region.

Die Bilder vermitteln vor allem Stimmungen und der Leser wird so in eine Salzburger Landschaft eingeführt, wie sie sich tatsächlich heute noch fast unverfälscht dem Besucher präsentiert.

Alt, aber gut, so mein‘ ich von diesem Büchlein!

Rezension 2

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Quelle