LAC-Bischofshofen

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Der LAC-Bischofshofen ist ein ehemaliger Leichtathletikverein in Bischofshofen.

Geschichte

Der LAC Bischofshofen bestand von 1968 bis 1990 (von 1985 bis 1990 war er ruhend gemeldet).

Mitglieder des LAC Bischofshofen errangen mit Obmann und Trainer Franz Hager, etliche Titel und Plätze bei den Salzburger-Leichtathletik-Landesmeisterschaften und den österreichischen Junioren-und Leichtathletik-Meisterschaften.

1973/74 konnte der LAC als ASKÖ Verein im Land Salzburg bei den Jugendlichen beste Vereinsmannschaft vor der jahrelang führenden Union Salzburg werden.

Die Sportanlagen waren am Laideregg beim damaligen Sepp-Bradl-Stadion, die mit Unterstützung der Gemeinde, aber auch mit Eigenleistungen (Arbeit) des Vereines errichtet worden waren.

Vizebürgermeister Andreas Mischitz war anfangs Obmann. Funktionäre, neben F. Hager: Ilse Laireiter (Kassier), Leopold Eder, Hans Rosenfelder und Josef Kreuzberger. Mangels Nachfolge des Obmannes wurde der Verein 1985 ruhend gestellt.

Die besten Athleten waren: Franz Überbacher (Laufbewerbe), Hans Zancanella (400m, Hürden), Christian Posch (800m 1.56,30, 1978), Alexander Kantner, Wolfgang Haussteiner (Hammerwurf), Herbert Walkner, Heinrich Bergmüller (der spätere Konditionstrainer vom "Herminator"), Toni Wicker (Stabhochsprung), Hansjörg Ransmayr, Gerald Serra (Diskus), Milo Vavrosek (Dreisprung), u.a.;

Bei den Damen: Gerhild Schnitzhofer (Laufbewerbe), Erna Schneiderbauer, Doris Rosenfelder, Brigitte Santner, u.a.

Beim Bewerb in Ostrau (Tschechien) am 1. September 1979 wurde z. B. G. Serrra im Diskus 1., Franz Überbacher 2. über 3 000 m (8.53,2) und Erna Schneiderbauer im Speerwurf bei den Damen 3.

Der LAC führte in den 1970er-Jahren auch die (damaligen) FIT-Lauf und-Märsche durch (z. B. 1973 mit über 750 Teilnehmern).

Quelle

Union Salzburg, Leichtathletik, Ewige Vereinsbestenlisten (online) Österreichische Leichtathletik Nachrichten

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