Rossalm

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Die Rossalm im Bereich der Stubnerkogelbahn-Talstation in Bad Gastein im Gasteinertal ist ein gastronomisches Unternehmen des Sepp Schellhorn.

Geschichte

Familie Baur, die in unmittelbarer Nähe ihr Hotel Wetzlgut betreibt, hatte die Rossalm erbaut. Die Buchebenwiese rund um die Rossalm wurde von Familie Baur über lange Zeit landwirtschaftlich genutzt. Da diese Nutzung auch in Zukunft erhalten bleibt, bleibt auch der Name Rossalm. Im Sommer 2010 investierte die Familie rund 1,5 Mill. Euro in die Renovierung der Hütte.Geplant wurde der Umbau der Alm vom Architektenteam um Wilfried Kühn und Thomas Güthler von Kühn Malvezzi Architekten.

Superbude

Sepp Schellhorn wollte seit Winter 2010/11 diese Alm unter dem Namen Superbude auf zehn Jahre gastronomisch betreiben. In modernem Stil unter alten Holzdecken sollte man dort zum Essen einkehren können. Eine gastronomische Innovation stellte dabei die eigene Pommes-Bude dar, in der ausschließlich handgeschnitzte Pommes Frites gemacht werden.

Doch schon im Februar 2011 sperrte Schellhorn überraschend seine Superbude wieder zu. Für ihn sei die Frequenz viel zu niedrig gewesen, was er auf die fehlende Bescheinungsmöglichkeit der Abfahrt bis ins Tal zurückführte. Und da im Winter 2010/11 bis 15. Feburar 2011 noch nie eine Abfahrt bis ins Tal mangels Schnee möglich waren, fehlten ihm die Gäste, betonte Schellhorn. Er beauftragte seinen Rechtsanwalt, um eine Möglichkeit zu finden, vorzeitig aus seinem zehn-Jahres-Pachtvertrag aussteigen zu können. Doch die Besitzerfamilie Baur sieht die Sache anders. Man könne mit den Ski bis zur Hütte fahren, mehr hätte sie auch Schellhorn nicht versprochen, der auch wusste, dass die Beschneiung erst 2014/15 fertig wird.

Von der Terrasse aus hat man bei schönem Wetter den Blick über das Bergpanorama vom Gamskarkogel über den Graukogel bis zum Radhausberg.

Quellen