Frisch

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Die Geschichte der Familie von Frisch und ihre Beziehung zu St. Gilgen reicht bis auf das Jahr 1882 zurück.

Familienmitglieder und St. Gilgen

Marie von Frisch, Gattin des Wiener Arztes und Professors Anton von Frisch, erwarben ein Haus in Brunnwinkl. Sie hatten vier Söhne, die alle akademische Berufe ergriffen.

Karl war der jüngste Sohn der Familie, er wurde 1886 geboren, als die Eltern schon ihre Sommerfrische in St. Gilgen verbrachten. Er wandte sich dem Studium der Zoologie und Biologie zu, wurde Professor an der Universität München und berühmt durch seine Bienenforschungen. Professor Karl von Frisch, ein überaus liebenswürdiger Gelehrter, erhielt 1973 den Nobel-Preis zusammen mit Prof. Konrad Lorenz, dem hervorragendem Verhaltensforscher.

Im Heimatkundliches Museum Wetzlhäusl ist eine Dauerausstellung mit einer 4 700 Stück umfassenden Tiersammlung von Insekten speziell aus der Region Wolfgangsee.

Ernst von Frisch war ein österreichischer Bibliothekar, der sich auch in Brunnwinkl aufgehalten hatte.

Quellen

  • Salzburgwiki-Artikel, insb. Hauptartikel St. Gilgen