Elisabeth Kandler-Mayr

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Dr. Elisabeth Kandler-Mayr (* 19..) ist Ordinariatskanzlerin der Erzdiözese Salzburg.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Dr. Kandler-Mayr studierte kanonisches Recht in München (Bayern).

Sie wirkte als Richterin beim Diözesangericht und gehörte der Personalkommission der Diözese an.

An die Spitze der erzbischöflichen Ordinariatskanzlei wurde Dr. Kandler-Mayr im Mai 2006 berufen, nachdem Hansjörg Hofer zum Generalvikar aufgerückt war. Sie bekleidet damit das höchste Laienamt in der Erzdiözese.

Werke

(Auswahl)

  • Schützen und Verwalten, kirchliche Güter und Denkmalschutz. Eine Untersuchung der kirchlichen Rechtsnormen und der staatlichen österreichischen und bayrischen Gesetze. Kanonistische Dissertation, München 2004.
  • Zur Rechtsgeschichte des Salzburger Diözesan- und Metropolitangerichtes im 19. und 20. Jahrhundert, in: Recht im Dienste des Menschen, FS für Hugo Schwendenwein zum 60. Geburtstag, Hrsg. K. Lüdicke, H. Paarhammer, D. Binder, Graz u.a. 1986, 173-181.
  • Das Präsentationsrecht der Gemeinde Niederndorf. Ein Überblick über die Ermittlung des Pfarrers zwischen 1786 und 1958, in: Vermögensverwaltung in der Kirche, Administrator bonorum oeconomus tamquam paterfamilias, Hrsg. H. Paarhammer, gewidmet Sebastian Ritter, Salzburg, 1988, 91-103.
  • Die Erweiterung einer denkmalgeschützten Kirche, - Überlegungen zu § 5 Abs. 4. DSchG, in: Kirchliches Finanzwesen in Österreich, Geld und Gut im Dienste der Seelsorge, Hrsg. H. Paarhammer, Thaur 1989, 467-480.
  • Die Auswirkungen des neuen Eherechts von 1938 auf die Tätigkeit des Salzburger Diözesan- und Metropolitangerichts. In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 135, 1995, S. 255-272.
  • Auswirkungen des neuen Eherechts von 1938 auf die Tätigkeit des Salzburger Diözesan- und Metropolitangerichts, in: Salzburger Miszellen, gewidmet Hans Paarhammer, Hrsg. St. Haering, J. Kandler, Salzburg 1995, 255-272.
  • Staatliche Urteile in Ehesachen und ihre Verwendung im kirchlichen Verfahren, in: De Processibus Matrimonialibus (DPM) 3 (1996), 15-37.
  • Die Ausbildung zum Ständigen Diakon in Salzburg im Licht der "Ratio fundamentalis", in Gnade und Recht, FS für Gerhard Holotik zur Vollendung des 60. Lebensjahres, Hrsg. St. Haering, J. Kandler, Sagmeister, Frankfurt u.a., 1999, 377-404.
  • Der Erzbischof als Oberster Gerichtsherr, in: In Signo Crucis omnia, FS Erzbischof Dr. Georg Eder, Hrsg. E. Hintermaier, Salzburg 2003, 327-334. (gemeinsam mit G. Holotik)
  • „Occasionem nactus, cuncta fausta tibi adprecor ac permaneo addictissimus .." - Der Schriftverkehr zwischen Apostolischem Stuhl und dem Metropolitangericht Salzburg, in: Salzburg und der Heilige Stuhl im 19. und 20. Jahrhundert. Festgabe zum 75. Geburtstag von Erzbischof Georg Eder, Hrsg. H. Paarhammer, A. Rinnerthaler, Frankfurt u.a. 2003, 11-27. (gemeinsam mit J. Kandler)
  • Rechtliche Fragen im Zusammenhang der Eheschließung zwischen Muslimen und Katholiken – Aus der Praxis des Kirchengerichtes Überarbeitete und ergänzte Fassung des Referates anlässlich der Internationalen Generalvikare-Tagung in [[Bildungshaus St. Virgil|St. Virgil, Salzburg, 3. Mai 2005, in: Archiv für katholisches Kirchenrecht 174 (2005) 50-74.
  • "SEMPER VIGILANS" - Fragen zum Denkmalschutz und Baurecht aus Sicht des staatlichen und kirchlichen Rechtes. Referat anlässlich der österreichischen Bauämtertagung 2005 in St. Virgil, Salzburg, 7.Oktober 2005, in: Konrad Breitsching / Wilhelm Rees (Hrsg.) Recht - Bürge der Freiheit. Festschrift für Johannes Mühlsteiger SJ zum 80. Geburtstag, 2006.
  • Kirchliche Gerichtsbarkeit. Die Stellung der Kirche in der staatlichen Rechtsordnung, in: Anwalt aktuell, 6/06, Seite 26.

Weblink

Quellen