Korbinian Jungwirth

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Geistlicher Rat Korbinian Jungwirth OSB (* 24. Februar 1878; † 3. November 1948)[1] war ein Salzburger Geistlicher, insbesondere Prior der Benediktiner-Erzabtei St. Peter.

Leben

Im August 1901 kamen der spätere Abt von St. Peter, Petrus Klotz, und Jungwirth als absolvierte Theologen als Kooperatoren in die Pfarre Abtenau.[2] Im Mai 1906 wechselte Jungwirth als Kooperator in die Pfarre Abtenau. Pater Augustin Jungwirth, der in der Pfarre Abtenau tätig war, wurde an die Wallfahrtsbasilika Maria Plain als Wallfahrtspriester versetzt, ebenfalls im Mai 1906.[3] Dort blieb Jungwirth bis 1925.

1925 war Jungwirth dann in der Erzdiözese Wien tätig. Mit 1. September 1925 wurde er Kooperator in der damals noch St. Petrischen Wiener Pfarre Dornbach.[4] Bereits 1915 wurde er als in Dornbach wohnend bei einer Spendenaktion erwähnt.[5]

1929 wurde Jungwirth Prior in Volders-Martinsbühel.[6]

Im September 1930 wurde der bis dahin in Volders tätige Jungwirth zum Prior von St. Peter ernannt. Er folgte damit seinem Bruder Karl Jungwirth nach, der nach Volders als Direktor und Leiter der Anstalten ging.[7]

1931 wurde er bereits als Stiftsprior von St. Peter erwähnt.[8]

Im November 1939 wurde er zum 'Geistlichen Rat' ernannt.[9]

Quellen

  1. Inschriften auf dem Friedhof von St. Peter.
  2. Quelle ANNO, Linzer Volksblatt, Ausgabe vom 14. August 1902, Seite 4
  3. Quelle ANNO, Salzburger Chronik, Ausgabe vom 21. Mai 1906, Seite 3
  4. Quelle ANNO, Wiener Diözesanblatt, 1925, Heft 10, Seite 4
  5. Quelle ANNO, Wiener Diözesanblatt, 1915, Heft 4, Seite 8
  6. Quelle ANNO, Salzburger Chronik, Ausgabe vom 9. Oktober 1929, Seite 7
  7. Quelle ANNO, Reichspost, Ausgabe vom 11. September 1930, Seite 8
  8. Quelle ANNO, Salzburger Chronik, Ausgabe vom 15. Oktober 1931, Seite 4
  9. Quelle ANNO, Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 3. November 1939, Seite 13
Zeitfolge
Vorgänger

Karl Jungwirth

Prior von St. Peter
19301946
Nachfolger

N.N.