Maria Peller

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Maria Peller (geborene Poncelet) (* 7. Dezember 1871 in Ketzelsdorf am Königreichwald (damals: Österreich-Ungarn) (heute: Tschechien); † um/nach 1941 in Schloss Hartheim (ermordet)) war ein Opfer des Nationalsozialismus in Salzburg.

Leben

Peller gehörte dem alkatholischen Glauben an, war verheiratet und hatte drei Kinder. Gemeinsam mit ihrem Mann lebte sie ab 1931 im Salzburger Stadtteil Gnigl.

Ab Jänner 1940 befand sich Peller als Pflegling in der Landesheilanstalt. Von dort aus wurde sie am 18. April 1941 nach Schloss Hartheim deportiert, wo sie ihr Leben verlor. Das genaue Todesdatum von Peller ist nicht eurierbar.

Zum Andenken an Maria Peller wurde am 14. November 2016 in der Moosbauernstraße Nr. 4 ein Stolperstein verlegt.

Quelle