Stallweihnacht

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Stallweihnacht ist eine der außergewöhnlichsten Formen der Herbergesuche.

Geschichte

Im Dezember 1985 fand die Stallweihnacht zum ersten Mal in Mattsee im Flachgau statt. Dabei wird mit einem Ochsen, einem Esel, Ziegen und Schafen, Maria und Josef, einem Wirt (jener, der die Herbergesuchenden abweist), Hirtenkinder und einem Marienbildträger durch den Ort gezogen.

Martin Sturm sah diese Art der Herbergesuche im bayerischen Bad Reichenhall und setzte sie in Mattsee um. Die Herbergesuche findet dann alljährlich an vier Stationen, beginnend vom Seniorenheim, bis zur Stiftskirche, statt.

Quelle

Salzburger Woche, Ausgabe Flachgauer Nachrichten, 9. Dezember 2010