Bad Reichenhall

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Kurfürstlicher Salzamtsschreiber um 1600
Bad Reichenhall, Blick zum Rathaus und Ägidiuskirche
Landratsamt des Berchtesgadener Landes in Bad Reichnhall

Bad Reichenhall ist eine Stadt in Bayern (Deutschland). Ihre Geschichte ist - nicht nur durch die Salzgewinnung - mit jener der Stadt Salzburg und des Bundeslandes Salzburg verbunden.

Einleitung

Die geographische Lage der Stadt im Reichenhaller Becken war schon in der vorrömischen Zeit von Bedeutung, bis zu der auch der Beginn der Salzgewinnung zurückreicht. Bad Reichenhall liegt am Anfang der alten Salzstraße, die über Wasserburg], München, Fürstenfeldbruck und Augsburg nach Westen führte.

Geschichte

Vorgeschichte

Aufgrund der verkehrsgünstigen Lage an zwei Saumwegen ins Gebirge entwickelte sich im Ortsteil Karlstein seit der frühen Bronzezeit ein metallurgisches Zentrum. Dort wurde vor allem Kupfer vom Mitterberg bei Bischofshofen verarbeitet. Die Solequellen waren zwar bekannt, aber eine Salzgewinnung ist nicht nachgewiesen.

Zur Römerzeit wurden die Solequellen von Reichenhall (von den Römern „Salinas“ genannt), über den lokalen Bedarf hinaus genutzt. Außer den Salinas gab es im Reichenhaller Becken römische Siedlungen in Marzoll (villa rustica), Nonn, Gmain (Großgmain) und am Langacker bei Karlstein. Das Becken gehörte zum Verwaltungsbezirk von Iuvavum (Salzburg).

Mittelalter

Der Baiernherzog Theodo II. holte Rupert von Worms 696 nach Salzburg und beauftragte ihn mit der Missionierung seiner Untertanen und der Organisation der bayerischen Kirche. Als Grundausstattung seines Klosters St. Peter erhielt Rupert vom Herzog etwa ein Drittel der Saline in „Hall“ (= Salzbergwerk, Saline), wie die Salinas von den Bayern genannt wurde. Im frühen Mittelalter war die Reichenhaller Saline die leistungsfähigste im Ostalpenraum. Sie bildete über Jahrhunderte hinweg das wirtschaftliche Rückgrat der Salzburger Kirche. Das kam auch durch den seit etwa 755 verwendeten deutschen Namen für Iuvavum zum Ausdruck: „Salzburg“ ist abgeleitet vom Salz aus den Reichenhaller Salinen und der Herzogsburg der Agilolfinger auf dem Festungsberg. Ab dem 8. Jahrhundert waren zahlreiche weitere Bistümer und Klöster im süddeutschen Raum anteilig an der Saline vertreten, ebenso der König und der Adel. Reichenhall erlebte bis zum Ende des 12. Jahrhunderts einen starken wirtschaftlichen Aufschwung, der sich unter anderem im Bau mehrerer Kirchen durch die finanzkräftige Bürgerschaft und die Errichtung einer Stadtmauer manifestierte. Von 1123 bis 1136 errichtete Erzbischof Konrad I. von Abensberg das Augustinerchorherrenstift St. Zeno bei der um 810 von Erzbischof Arn gegründeten Zeno-Kirche vor den Toren der Stadt. Dem Stift wurde die Seelsorge im gesamten Reichenhaller Becken übertragen. Mit dem Chorherrenstift wollte sich der Erzbischof einen Brückenkopf bei der aufstrebenden Stadt schaffen und damit seinen Einfluss in Reichenhall noch weiter ausbauen. Auch mit der Errichtung von Burgen verstärkte er seine Präsenz im Reichenhaller Becken: Kirchberg um 1130, Amerang um 1150 und Vager vor 1177. Ohnehin war der Erzbischof der größte Grundherr innerhalb des 1159 erstmals als „Stadt“ („civitas“) genannten Reichenhall.

Ende des 12. Jahrhunderts wurde die Salzproduktion in den neuen Salinen Hallein und Berchtesgaden aufgenommen, die Monopolstellung der Reichenhaller Saline war damit gebrochen. Nach der grundlegenden Zerstörung Reichenhalls und seiner Siedeanlagen durch Erzbischof Adalbert III. von Böhmen im Jahre 1196 konnte das erzbischöfliche Hallein die Marktführerschaft im Salzhandel übernehmen. Nach dem Aussterben der Grafen von Peilstein (ca. 1218) entbrannte ein über Jahrzehnte dauernder Kampf zwischen dem Herzog und dem Erzbischof um die Herrschaft über Reichenhall, den sie mit einem regelrechten „Burgenkrieg“ ausfochten. Im Jahr 1262 entschied Herzog Heinrich XIII. von Niederbayern den Kampf für sich. Er zerstörte die erzbischöflichen Burgen Kirchberg, Amerang und Vager. Der Baiernherzog erkannte 1275 die Westgrenze des erzbischöflichen Herrschaftsbereichs weitgehend an. Das bayerisch gebliebene Reichenhall war seither auf drei Seiten von salzburgischem, bzw. Berchtesgadener Gebiet umgeben und nur noch über einen schmalen Weg durch die Weißbachschlucht bei Inzell mit dem bayerischen Territorium verbunden. Mit der Erlassung einer eigenen Landesordnung im Jahre 1328 trennte Erzbischof Friedrich III. von Leibnitz seinen Herrschaftsbereich vollends vom Herzogtum Bayern. Salzburg wurde zum selbständigen Land innerhalb des Heiligen Römischen Reiches. Im Reichenhaller Becken hatte die 1077 erstmals erwähnte und nur auf die Stadt bezogene Hallgrafschaft bis 1169 bestanden und aus der älteren Grafschaft Reichenhall entwickelte sich das Pfleggericht Reichenhall.

Neuzeit

Im 15. Jahrhundert wurden die finanziellen Aufwendungen für Investitionen, die die Saline konkurrenzfähig erhalten sollten, immer höher. Die Betreiber der Siedeanlagen, die Reichenhaller Patriziergeschlechter, waren damit überfordert. Zwischen 1480 und 1520 kaufte Herzog Georg der Reiche die Siedeanlagen auf und sicherte damit einen der wichtigsten Wirtschaftszweige in seinem Herzogtum. In der Folge konnten dringend notwendige Maßnahmen zur Energieeinsparung umgesetzt werden. Die Salzburger Kirche besaß seit der Verstaatlichung faktisch keine Anteile mehr an der Saline. Den rechtlichen Anspruch darauf hat sie aber bis ins 18. Jahrhundert hinein nicht aufgegeben. Von 1520 bis 1538 wurde der über zwei Kilometer lange unterirdische Grabenbach-Stollen erbaut. Über ihn fließt das im Bereich der Solequellen entspringende Süßwasser ab. Zwischen Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau und Herzog Maximilian I. von Bayern entbrannte 1611 der so genannte Salzkrieg um die Dominanz im Salzhandel. Dieser Konflikt wurde mit gegenseitigen Wirtschaftsboykotten, Lebensmittel-Embargos und militärischen Operationen ausgetragen. Bayern konnte schließlich den Salzhandel zu seinen Gunsten steuern, nachdem Maximilian als Sieger aus dem Salzkrieg hervorgegangen war.

Von 1617 bis 1619 baute man die über 30 Kilometer lange Soleleitung zur neu erbauten Saline Traunstein, in deren Umgebung es noch genügend Wälder für die Brennholzversorgung gab. Die wirtschaftliche Bedeutung von Reichenhall verringerte sich dadurch zu Gunsten Traunsteins. Als Maßnahme zur Energieeinsparung wurden ab 1745 die Gradierhäuser errichtet, welche schließlich eine Länge von 720 Metern erreichten und damit landschaftsprägend für das Reichenhaller Becken waren.

19. Jahrhundert

Im Zuge der Säkularisierung von 1803 erfolgte die Aufhebung des Augustinerchorherrenstifts San Zeno. Tiroler Aufständische belagerten unter ihrem Anführer Josef Speckbacher 1809 für mehrere Wochen die Stadt. Im Jahre 1810 fiel das Land Salzburg (und Berchtesgaden) an Bayern. Für die Stadt Reichenhall und ihre Umgebung erwies sich der Wegfall der Grenze an der Saalach als sehr vorteilhaft. Zum einen konnte die Stadt jetzt mit Lebensmitteln aus dem salzburgischen „flachen Land“ versorgt werden, ohne eine Grenze überschreiten zu müssen und zum anderen verlief die Straße über Traunstein nach München nun über ausschließlich bayerisches Gebiet. Im Jahre 1816 fiel das Land Salzburg zum zweiten Mal und diesmal dauerhaft an Österreich. Das Gebiet des so genannten Rupertiwinkels westlich von Saalach und Salzach blieb aber bei Bayern. Aus dem ebenfalls bayerisch gebliebenen Berchtesgaden führte ab 1817 eine Soleleitung über die Schwarzbachwacht zur Reichenhaller Saline. In den folgenden Jahren bis 1822 wurden die Diözesangrenzen an die Staatsgrenzen angeglichen. Der Rupertiwinkel und das bayerische Gebiet östlich des Inn, die seit jeher kirchlich zur Erzdiözese Salzburg gehört hatten, fielen nun in die Zuständigkeit des Erzbistums München und Freising. Im Jahre 1834 fielen etwa drei Viertel der Stadt einer Brandkatastrophe zum Opfer. Vor allem aus der Stadt Salzburg trafen ganze Wagenladungen mit Hilfsgütern, wie Lebensmittel, Kleidung und Hausrat ein. Der Aufbau der Salinenanlagen hatte für König Ludwig I. oberste Priorität: Bis 1851 wurden die Gebäude der heutigen „Alten Saline“ fertig gestellt.

Die Saline

Hauptartikel: Saline Reichenhall

Die Saline Reichenhall ist die älteste Saline im Bereich von Bundesland Salzburg und dem Berchtesgadener Land.

Der Kurbetrieb

Sole-Trinkbrunnen (Kaiser-Karl-Quelle) in der Wandelhalle im Kurgarten Bad Reichenhall (1927)

Der Kurbetrieb geht auf Anfang des 18. Jahrhunderts zurück. 1710 nutzte man schon eine aus dem Felsen des Müllner Bergs kommende Kalk-Natron-Quelle zu Trinkkuren. Das erste Curhaus Achselmannstein hatte im Eröffnungsjahr 1846 93 Gäste. Schon 1848 kurt der bayerische König Maxi II. fünf Wochen lang in Reichenhall und bringt dadurch den Kurtourismus in Gang. Die schöne und auch verkehrstechnisch günstige Lage brachte dann den Kurort zu Weltruhm.

Das Königliche Kurhaus wurde 1900 von Max Littmann im neobarocken Stil errichtet. Der Kurpark nimmt eine Fläche von 39 000 m² ein.

Die Kurstadt

Das „Bauernbad“ Kirchberg bei Reichenhall hatte seinen Gästen ab 1786 Bäder in Sole aus der Reichenhaller Saline angeboten. Aber erst nach dem Stadtbrand von 1834 machte man sich verstärkt Gedanken über die Errichtung eines regelrechten Heilbades. So wurde 1846 die „Sole- und Molken-Kuranstalt Achselmannstein“ eröffnet. Nach dem Kuraufenthalt von König Maximilian II. im Sommer 1848 stiegen die Gästezahlen immer weiter an. Positiv wirkte sich unter anderem auch die 1866 eröffnete Eisenbahnlinie Freilassing - Reichenhall aus. Ab 1868 sorgte ein Kurorchester für die „Badmusik“ im neu angelegten Kurpark an den Gradierhäusern. Seit 1890 durfte sich die Stadt „Bad Reichenhall“ und seit 1899 „königlich bayerisches Staatsbad“ nennen. Das „königliche Kurhaus“ konnte 1900, das neue Gradierhaus 1910, und die Wandelhalle mit Soletrinkbrunnen und Konzert-Rotunde 1912 eröffnet werden.

Mit dem Beginn des Ersten Weltkriegs brach jedoch der internationale Kurtourismus zusammen. In den 1920er Jahren verstärkten sich die Bemühungen, an den Erfolg des Kurwesens vor 1914 anzuknüpfen. So wurde 1925 der Flugplatz Reichenhall-Mayerhof für regelmäßigen Flugverkehr nach München eröffnet. Im Jahre 1926 begann die Salzproduktion in der „Neuen Saline“ am Stadtrand. Seit 1928 konnte man mit der Seilschwebebahn Predigtstuhlbahn auf den Predigtstuhl fahren und Kuranwendungen im neu erbauten Staatlich-Städtischen Kurmittelhaus in Anspruch nehmen.

Seit 1934 war Bad Reichenhall Garnisonsstadt der Gebirgsjäger. Jüdische Gäste durften ab 1939 die Kureinrichtungen nicht mehr nutzen. Am 25. April 1945 forderte ein alliierter Bombenangriff auf das Stadtgebiet 215 Todesopfer, die Stadt wurde durch alliierte Truppen besetzt. Auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne wurde 1946 ein Displaced Persons-Lager eingerichtet.

Im Jahre 1947 erfolgte die Gründung eines neuen Kurorchesters und 1955 eröffnete die erste bayerische Spielbank in Bad Reichenhall. Seit 1958 ist die Stadt erneut Garnisonsstandort der Gebirgsjäger. Das Solebad „Rupertusbad“ wurde 1970 fertig gestellt und 1973 eröffnete eine Schwimm- und Eislaufhalle. Im Jahre 1974 begann die Ausweisung von weitläufigen Fußgängerzonen in der Innenstadt. Im Zuge der Gebietsreform erfolgte 1978 die Eingemeindung der Orte Marzoll und Karlstein. Seit 1980 logiert das Landratsamt des Landkreises Berchtesgadener Land im neuen Gebäude in Bad Reichenhall.

Aufgrund der Gesundheitsreform wurde 1997 der Staatsbadbetrieb privatisiert, die Staatliche Kurverwaltung aufgelöst und dafür die „KurGmbH Bad Reichenhall/Bayerisch Gmain“ gegründet. Anstelle des „Rupertusbades“ öffnete 2005 die neu erbaute „Rupertustherme“ ihre Pforten. 2006 starben beim Einsturz der Eislaufhalle 15 Menschen, zahlreiche wurden schwer verletzt. Das Jubiläum der 850-jährigen Ersterwähnung als „Stadt“ wurde 2009 gefeiert.

Im Jahre 2011 eröffnete das neu errichtete Sport- und Familienbad „Rupertustherme“.

Kur Indikationen

  • Erkrankungen der Atemwege
  • bei rheumatischen Leiden
  • bei Kreislauf- und Durchblutsleiden
  • bei Frauenleiden

Sehenswertes

Chorfenster in der St. Ägidius-Kirche in Bad Reichenhall
Gradierwerk und Solebrunnen im Kurgarten Bad Reichenhall
Konzertrotunde im Kurgarten, erbaut 1912

Der Kurpark (1868) mit dem Gradierwerk Bad Reichenhall, das 1910 als Freilicht-Inhalatorium errichtet wurde. Es ist ein 170 m langes überdachtes Holzgebäude mit 250 000 Weiß- und Schwarzdornbündeln, die bis zu dreizehn Meter hoch aufgeschichtet werden; darüber rieseln täglich 300 000 Liter Sole, die sich an den Dornzweigen zerstäuben und so die Atemluft der Passanten mit so genannten „Aerosolen“ anreichert. Auf diese Weise wird heilsame „Seeluft“ künstlich erzeugt. Im Kurpark befinden sich auch das „Königliche Kurhaus“ (1900),das Kurmittelhaus (1927), die Wandelhalle mit Soletrinkbrunnen und Konzertrotunde (1912) und der Solespringbrunnen.

Alte Saline (16. bis 19. Jahrhundert) mit 13 Meter hohen oberschlächtigen Wasserrädern, die die Solepumpen antreiben. Unterirdische Gänge mit Solefördertechnik aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Brunnhauskapelle St. Rupert im Obergeschoss. Gegenüber der „Beamtenstock“, die ehemalige Salinenverwaltung.

St. Nikolaus-Kirche, romanische Basilika 12. Jahrhundert, Fresken des österreichischen Malers Moritz von Schwind (1863);

Rathausplatz mit dem Alten Rathaus (1849), Brothaus (14. Jahrhundert) und Wittelsbacherbrunnen (1905).

Florianiplatz in der „Oberen Stadt“, die vom Stadtbrand 1834 verschont blieb, Peter-und Paul-Turm, ein Teil der Stadtbefestigung (13. Jahrhundert);

Burg Gruttenstein (ursprünglich frühes 12. Jahrhundert, Wiederaufbau 1218) oberhalb der Alten Saline, ehemaliger Sitz der Hallgrafen, später des herzoglichen Pflegers (Inneres nicht zugänglich);

St. Johannes-Spitalkirche, älteste Kirche der Stadt, in der Notitia Arnonis (790) genannt, barocke Ausstattung. Westlich davon Reste der Stadtmauer (13. Jahrhundert);

Getreidekasten (14.-16-Jhdt.), Stadtmusem (Getreidegasse);

St. Ägidius-Kirche (12. - 19. Jahrhundert), gemalte Fenster im Chorraum (Poststraße);

Luitpoldbrücke (1891) nach dem bayerischen Prinzregenten Luitpold benannt. An dieser Stelle befindet sich nachweislich seit 1040 eine Brücke. Über sie lief die wichtigste Verbindungsstraße zwischen Salzburg und dem Pinzgau. Die Kaskaden sind Reste der Triftanlage. Jahrhunderte lang wurde am Triftrechen das aus den Saalforsten im salzburgischen Pinzgau getriftete Brennholz für die Saline aufgefangen.

Reichenhaller Burgenweg

Weiters die St. Ägidi-Kirche, das Brothaus, das Rathaus, die Alte Saline und das Augustinerchorherrenstift St. Zeno

Verkehrsanbindung

1860 wurde durch die Kaiserin-Elisabeth-Bahn, die Westbahn, Reichenhall von Salzburg kommend mit München verbunden - fünf Stunden Reisezeit musste man damals planen! Heute führt eine Bundesstraße von Salzburg kommend über Bad Reichenhall über das so genannte Kleine Deutsche Eck über den Steinpass nach Lofer im Pinzgau.

Nicht mehr existierend

In Bad Reichenhall, Ortsteil Mayerhof gab es einen Flugplatz, den Flugplatz Reichenhall-Mayerhof, der 1925 errichtet wurde. Während der NS-Zeit war es der bevorzugte Flughafen Adolf Hitlers, wenn er nach Berchtesgaden oder Salzburg kam.

Ausflugsziele in der Umgebung

Bad Reichenhall-Pano von der Padinger Alm aus

Sport

Historisch

Hauptartikel: Stadtrennen Bad Reichenhall

Am 28. August 1949 fand ein Rundstreckenrennen für Motorräder statt. Start war bei der Saline und Rathaus.

Persönlichkeiten

Bilder

 Bad Reichenhall – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im Salzburgwiki
 Bad Reichenhall – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons

Weblink

Weiterführend

Für Informationen zu Bad Reichenhall, die über den Bezug zu Salzburg hinausgehen, siehe zum Beispiel den Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum selben Thema

Quellen

Fußnoten