Bienenzuchtverein St. Michael-Muhr

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Der Bienenzuchtverein St. Michael-Muhr wurde 1910 gegründet.

Geschichte

Die Imker von St. Michael im Lungau und St. Margarethen im Lungau bildeten bis nach dem Zweiten Weltkrieg eine gemeinsame Ortsgruppe. Erst dann wurde die Ortsgruppe St. Margarethen eigenständig und der Ortsverein Muhr wurde nach 1945 aufgelöst. Erst zwischen 1970 und 1975 kamen einzelne Muhrer Imker zur Ortsgruppe St. Michael. Damals waren es dann beim Bienenzuchtverein St. Michael acht Mitglieder.

Erstmals am 20. März 1977 wurde auf Betreiben des Vereinsmitglieds Josef Sampl eine ordentliche Jahreshauptversammlung abgehalten. Mittlerweile ist die Mitgliederanzahl auf 31 (2010) angewachsen. Vermutlich Albert Koller war der erste Vereinsobmann gewesen, gefolgt von Simon Keuschl, Schuldirektor Theodor Pfitzer und Oberförster Hofinger. Dass Christine Wieland als Frau den Verein von 1954 bis 1960 führte, zählt wohl zu den Besonderheiten dieser Vereinsgeschichte. Ihr folgten Josef Sampl, vulgo Lerchner Sepp, Oberförster Ing. Johann Gaißwinkler, Josef Sampl vulgo Krapfl Sepp, Bezirksförster Ing. Heinz Lammer, Hermann Rheinfrank und Peter Lassacher seit 2004.

Das Fest zum 100jährigen Bestehen wurde am 21. November 2010 mit einer Festmesse in der Filialkirche Oberweißburg mit der Weihe der Imkerkerze durch Pfarrer Matthias Kreuzberger begonnen. Anschließend folgte ein Festakt im Festsaal St. Michael. Beide Veranstaltungen wurden stimmlich vom Männergesangsverein Oberweißburg gestaltet. Zum Thema "Warum alle Menschen Honig brauchen - gesund, schlank, fit und schick mit Honig" hielt Renate Frank einen Vortrag.

Quelle