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Feldkirchen bei Mattighofen

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Filialkirche zum heiligen Bartholomäus in Aschau
Semperboni-Skulpturen am 4-Kirchen-Weg
(v.l.n.r.): Obmann von Seelentium Günther Maislinger (Seelentium), Bürgermeister Johann Danninger, GF Maria Spitzwieser (Seelentium), GR Josef Bauböck, GV Franz Hofmann

Feldkirchen bei Mattighofen ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Braunau am Inn im Innviertel westlich von Mattighofen. Sie hat 1 930 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2016).

Inhaltsverzeichnis

Allgemeines

Die auf einer mittleren Höhe von 500 m ü. A. liegende Gemeinde besteht aus 39 Ortschaften und grenzt im Süden an die Flachgauer Gemeinde Dorfbeuern.

Im Südosten des Gemeindegebiets entspringt die Oichten und stellt den Beginn des nach Süden in den Flachgau verlaufenden Oichtentals dar. Dieser Ortsteil auf 461 m ü. A. liegt unmittelbar an der Grenze zum Flachgau und zur Gemeinde Dorfbeuern. Von diesem Ortsteil stammt der Name für die Oichten.

In der Ortschaft Gietzing, die nur wenige hundert Meter von der Salzburger Grenze entfernt ist, befindet sich das denkmalgeschützte Benutzer:Peter Krackowizer/Das Kaspergut in Gietzing.

Fremdenverkehr

Seit Herbst 2016 ist Feldkirchen bei Mattighofen Mitglied der Tourismusvereinigung Seelentium.

Schon bisher gab es viele touristische Berührungspunkte zwischen Feldkirchen und Seelentium. So führen sowohl der Pilgerweg Via Nova als auch der Marien-Wanderweg von St. Marienkirchen nach Altötting durchs Gemeindegebiet. Außerdem verläuft seit der oberösterreichischen Landesausstellung 2012 der Radweg R 201, die Genussradtour der „Innwirtler“, durch Feldkirchen.

4-Kirchen-Weg

Konkreter Auslöser für den Beitritt zu Seelentium ist aber der neue "4-Kirchen-Weg", der im Mai 2017 festlich eröffnet wird und die vier bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Ortschaft miteinander verbindet.

Die Pfarrkirche zum heiligen Andreas in Feldkirchen, die Filialkirche zum heiligen Bartholomäus in Aschau, die Wallfahrtskirche „Unsere Liebe Frau vom Guten Rat“ in Gstaig und die Filialkirche zum heiligen Stephan in Vormoos sind aber nicht die einzigen Besonderheiten des 4-Kirchen-Weges. Für die vier Rastplätze auf der rund 19 km langen Runde wurden von dem in Renzelhausen ansässigen Bildhauer und Künstler Peter Semperboni eigene Skulpturen geschaffen. Großartige Ausblicke in die Natur des Oberinnviertels vervollständigen die Symbiose aus Kultur, Natur und Spiritualität.

Bildergalerie

Persönlichkeiten

  • Johann Kreuzeder (* 1948 in Feldkirchen bei Mattighofen), war von 2000 bis 2012 Direktor der Caritas Salzburg
  • Johann Meindl, Feldkirchner Ehrenbürger, Briefträger und Heimatdichter
  • Franz Wasner (* 1905 in Feldkirchen bei Mattighofen; † 1992 in Salzburg) war Priester, Missionar und der künstlerischer Leiter des Familienchors der Trapp-Familie

Weiterführend

Für Informationen zu Feldkirchen bei Mattighofen, die über den Bezug zu Salzburg hinausgehen, siehe zum Beispiel den Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum selben Thema

Weblinks

Quellen