Gasthaus zur Minna

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Das Gasthaus zur Minna war ein ehemaliges Gasthaus in Bad Vigaun.

Geschichte

Das Gasthaus zur Minna, das später Josefs Stuben hieß, machte 2005 Schlagzeilen, als ein neuer Besitzer darin ein Bordell einrichten wollte. Es folgte ein Kampf der Anrainer und der Gemeinde gegen dieses Projekt. Schon fertig umgebaut und kurz als Swingerclub in Betrieb gewesen, musste der Betreiber jedoch nach einem vier Jahre dauernden Behördenweg zurückstecken und sein Projekt fallen lassen.

Dazwischen war noch ein "Aufreger": Der angekündigte Gang-Bang-Weltrekordversuch am Karfreitag 2006 wurde von der Bezirkshauptmannschaft Hallein verboten. Eine Polizeikontrolle, angeführt von Bürgermeister Raimund Egger, erbrachte den Nachweis, dass im „Swingerclub“ Prostitution praktiziert wurde. Dies führte zur Schließung im Jahr 2007.

Im Herbst 2009 hatte der einheimische Unternehmer und ÖVP-Gemeindevertreter Hans Frank das Haus dann gekauft. Am 30. Dezember 2009 wurde das am Haus schon angebrachte „Mona Lisa“-Firmenschild entfernt. Im April 2010 wurde es abgerissen, an dessen Stelle sollen fünf Eigentumswohnungen in Größen zwischen 76 und 120 Quadratmetern Nutzfläche entstehen.

Im Februar 2011 wurde der Rohbau fertig gestellt und die Übergabe der Eigentumswohnungen soll im Spätsommer erfolgen.

Quellen