Karl Haas

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Karl Haas
Wappen von Dechant Karl Haas
Dechanthof Thalgau vor der Renovierung, Aufn. 2003; hier wohnte Karl Haas von 1953 bis 1982

Karl Haas (* 30. März 1899 in Thomatal; † 26. Oktober 1982 in Salzburg) war Dechant in Thalgau.

Leben

Er wurde als Sohn der Oberlehrers Karl Haas und dessen Frau Maria, geborene Berger, in Thomatal im Lungau geboren.[1] Nach der Volksschule besuchte er ab 1911 das Borromäum in Salzburg, an welchem er, unterbrochen durch seinen [[Erster Weltkrieg|Kriegsdienst beim Salzburger Hausregiment Erzherzog Rainer Nr. 59 von 1917 bis zum Kriegsende, 1919 maturierte.

Von 1919 bis 1923 studierte er an der Katholisch-Theologische Fakultät an der Universität Salzburg. Am 16. Juli 1922 wurde er durch Erzbischof Ignatius Rieder in Salzburg zum Priester geweiht und feierte seine Primiz in St. Michael im Lungau.

Er war

1971 trat er in den Ruhestand.

Karl Haas war eine sehr kunstsinnige Persönlichkeit mit besonderem Interesse für Geschichte, galt als guter Prediger und hatte gute Kontakte zu den höheren kirchlichen Stellen. Er konnte auch sehr unbeschwert und humorvoll sein, allerdings waren bei ihm ab und zu auch merklich dominante Seiten erkennbar, so versuchte er manchmal, das Primat der Kirche aufzuzeigen.

Ehrungen

Bildergalerie

Werke

Karl Haas ist Verfasser des 1976 erschienenen Thalgauer Heimatbuches

Quellen

Einzelverweise

Zeitfolge
Zeitfolge
Vorgänger

Stadtpfarrer von Salzburg-Liefering
19401953
Nachfolger

Rudolf Besel