Kulturverein KunstBox

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Kulturverein KunstBox
Voller Name Kulturverein KunstBox
Vorsitzender Leo Fellinger
Adresse Anton Windhager Straße 7
5201 Seekirchen
Homepage {{{website}}}
E-Mail info@kunstbox.at

Der Kulturverein KunstBox ist ein 2004 gegründeter Kulturverein in Seekirchen am Wallersee.

Vereinsziele und -zweck

  • Hauptziele des Kulturvereins KunstBox sind die Förderung des Kulturschaffens in Seekirchen und der Region sowie die für eine professionelle Kulturarbeit nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen.
  • Der Verein bietet ferner ein auf die wesentlichen Kultursparten ausgerichtetes Programm und vielfältige kulturelle Fortbildungsmöglichkeiten an.
  • Sitz des des Kulturvereins KunstBox ist das Kulturhaus Emailwerk, eine Veranstaltungsstätte in Seekirchen am Wallersee.
  • Der Kulturverein KunstBox ist Mitglied des Dachverband Salzburger Kulturstätten und der IG Kultur Österreich.

Auszeichnungen

  • Das Gründungsteam des Kulturverein Kunstbox erhielt 2000 den "Innovationspreis der Stadt Seekirchen" für das Konzept "Regionale Kulturarbeit".
  • Der Kulturverein KunstBox wurde 2011 mit dem "Landespreis für Kulturarbeit" [1] ausgezeichnet. Die Begründung der Jury: "Wir haben uns entschieden, den Landespreis für Kulturarbeit 2011 an den Kulturverein Kunstbox für Errichtung und Bespielung des Kulturhauses Emailwerk zu vergeben. Für die Lebendigkeit, die immer spürbar ist. Die Energie und große Kraft, die von den Vereinsmitgliedern in das Ziel Emailwerk gesteckt wurde, hat seit der Eröffnung nicht nachgelassen und eine weit ausstrahlende Identität geschaffen, die in der Gemeinde und den Menschen verankert ist. Das ist sicher auch der Art des Umgangs mit den regionalen und überregionalen politisch Verantwortlichen zu danken. Vor allem aber beeindruckt uns auch, daß Kultur nicht reproduziert, sondern geschaffen wird und das Emailwerk Künstler und Kunstsparten zur Weiterentwicklung anregt und Seekirchen damit ins Zentrum auch internationaler Entwicklungen rückt. Uns scheint aber auch, daß sich die Mitglieder des Vereins in keiner Situation einen Maulkorb umhängen lassen - das Kunsthaus Emailwerk hat sich sein grosses Publikum erarbeitet und verdient, ebenso wie diese Anerkennung. Wir gratulieren zu Ihrer Arbeit."
  • Der Kulturverein Kunstbox und die Gemeinde Seekirchen erhielten 2013 vom Land Salzburg das Prädikat: „Kulturstadt des Landes Salzburg 2013“. Ausgezeichnet wurde der Kulturverein KunstBox für das Projektkonzept „Sprachlust – Präludium für ein anderes Heimatmuseum“. im Rahmen der Förderkulisse „Wahre Landschaft“. [2]

Vereinsstruktur

Das KunstBox-Team
Das Kulturhaus Emailwerk
Veranstaltungssaal

Der Vorstand

  • Vorsitzender: Leo Fellinger
  • Stellv. Vorsitzende: Melina Berka
  • Schriftführer: Roman Öschlberger
  • Stellv. Schriftführer: Andreas Brandl
  • Kassaführung: Markus Weilch
  • Stellv. Kassaführung: Katharina Neumayr
  • Geschäftsführung: Verena Fellinger

Die Fachbeiräte (erweiterter Vorstand)

  • Jahresthemen, Projekte, Film: Leo Fellinger
  • Literatur, Projektleitungen: Katharina Neumayr
  • Musik: Josef Haberl
  • Vokalmusik: Verena Fellinger
  • Traditionelle Kultur: Nikolaus Huber
  • Jugendkultur: Andreas Brandl
  • Breakdance, Social Media: Michael Siller
  • Kinderkultur, Tanz: Melina Berka
  • Theater: Edi Jäger, Anita Köchl
  • Kabarett: Anita und Erich Pötzelsberger
  • Architektur, LandArt: Matthias Würfel
  • Design, Dekoration: Gerda Fundneider
  • Rezensionen: Markus Weilch

Die Kassaprüfer

  • Mag. Martin Bruckner
  • Notar Dr. Reinhard Kallinger

Arbeitsweise

Der Kulturverein KunstBox versteht sich nicht nur als der Betreiber eines lebendigen Zentrums zeitgenössischer Kultur und Spiel- und Produktionsstätte für freie Künstler, sondern auch als Schmelztiegel aktueller gesellschaftlicher Strömungen, die in einem künstlerischen Kontext verdichtet, die Jahresthemen des Kulturvereins darstellen.

Dieser Teil der Kulturarbeit bildet im Wesentlichen die Identität des Vereins KunstBox und steht für die Verbindung alltäglicher Wirklichkeit und grenzenloser Kreativität. Nach Ansicht der Betreiber hat die Kunst nicht die Aufgabe, Fragen zu beantworten oder Thesen zu beweisen - aber sie kann eintauchen gesellschaftliche Strömungen und einen Perspektivenwechsel herbeiführen. Sie hat einen unschätzbaren Vorteil: die Kunst kann Gedanken sichtbar machen und Gefühle hörbar. Jedes Jahr. Daher setzt sich ein Teil des künstlerischen Programms mit signifikanten gesellschaftlichen Strömungen auseinander - bisher gab es 9 Jahresthemen:

2005 zeitLupe | Flucht in die Langsamkeit. Behandelte vor allem die Sucht nach Entschleunigung), die Flucht in vermeintliche Langsamkeit und den Umgang mit dem Phänomen Zeit.

2006 Heimat | Illusion oder Identität. Eine Diskussion auf kultureller und gesellschaftlicher Ebene, die den Begriff der “Heimat” in einem realen, echten und vorwärtsgerichteten Blickwinkel definieren sollte.

2007 Aufbruch | Suche nach dem Echten. Eine Suche nach Echtheit, Wahrheit und radikaler Einfachheit - also Aufbruch zu Werten, die es noch nicht gibt und doch nicht neu sind, hin zu einer Gesellschaftsform, die der originalen Vielfalt den Vorzug gibt und die reproduzierte Masse hinter sich lässt.

2008 MannsBild | Kulturelle Positionen zu einer neuen Rolle. In diesem Jahr geht es vor allem um die kulturelle Position zum sogenannten „Neuen“ Mann, eine Sammlung subjektiver Sichtweisen von KünstlerInnen, also die Entdeckung und künstlerische Darstellung einer sozialen und gesellschaftlichen Rolle des Mannes.[1]

2009 LebensMittel Kunst | Nahrung für Geist und Körper. LebensMittel - ein hochaktuelles und spannendes Feld - sowohl in realem als im übertragenen Sinne: eine Auseinandersetzung mit allem, was Geist und Körper nährt[2]

2010 Zweitausendzehn | Zukunft ist heute. Ein Blick auf Utopie und Fiktion, auf Fantasie und Kreativität, denn noch vor allem anderen kommt die Fähigkeit, sich Dinge auszudenken, die unvorstellbar erscheinen.[3]

2011/2012/2013 | Sprache. Fremde. Heimat. In diesen drei Jahren will der Kulturverein Kunstbox vor allem die zentrale Rolle herausstellen, die Sprache und die Sprachen in allen Aspekten des menschlichen Lebens spielen – wie z. B. Fragen der Identität, der sozialen Integration, der Erziehung, der Psychologie und der Kunst.[4][5]

2014 | SprachLust. Drei Jahre Vorbereitung mündeten in eine Machbarkeitsstudie und damit verbundene exemplarische Ausstellung.[6]

2015/2016 Die Kunst zu Teilen. Der Gedanke zu teilen, ist einer der ältesten der Menschheitsgeschichte.Mit dem Internet existiert heute ein Mechanismus, der erstmals alle Menschen an diesem Prozess beteiligen könnte. Und wie alle Trends, die mittels medialer Verbreitung von Hand zu Hand gereicht werden, hat auch dieses Kind einen Namen: Share Economy oder auf deutsch: Ko-Konsum. Ko steht für „kollaborativ“ und darum geht es auch: Nicht mehr jeder muss alles haben, Zugang ist wesentlicher als Besitz...

2017 Analog. Eine wachsende Zahl widerständiger Konsumenten, Journalisten und Künstler hinterfragen kritisch die sichtbaren, aber vor allem die scheinbaren Errungenschaften der Digitalisierungswelle. Erste weithin sichtbare Folgen etablierten sich zunächst in einer kleineren alternativen Szene, nun aber wachsen sie über die Grenzen dieser hinaus und werden zu einem ernstzunehmenden Trend. ANALOG als Gegenentwurf für eine digitale Welt? Ist das Retro? Oder doch ein neuer Zeitgeist? In soziologischen Studien greifbar, von Zeitschriftenmachern identifiziert, noch namenlos, noch gesichtslos, aber hinter den Zahlen verbirgt sich, was eigentlich zählt: Das Leben vieler Einzelner, die auf erstaunliche Art ähnlich denken...

Ständige Schwerpunkte

Literatur-Landschaft

Die erste Wallersee-Anthologie
Literaturführer Salzburger Seengebiet
  • Der Kulturverein Kunstbox Seekirchen lädt jährlich LiteratInnen zu einem Aufenthalt "Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers" an den Wallersee und ermöglicht zwei deutschsprachigen AutorInnen einen dreiwöchigen Aufenthalt direkt am Ufer des Wallersees (Oktober/November) und stellt dafür ein mit 1.000 Euro dotiertes Stipendium zur Verfügung. Untergebracht werden die von einer unabhängigen Jury gewählten LiteratInnen in einer einfachen Ferienwohnung.
  • Bewerbungsvoraussetzungen: AutorInnen aus dem EU-Raum, die zumindest ein Werk in einem Verlag (kein Selbstverlag) veröffentlicht haben und sich bereit erklären, während des Aufenthalts und eventuell auch zu einem späteren Zeitpunkt ohne weiteres Honorar (aber gegen Spesenersatz) an literarischen Veranstaltungen teilzunehmen. Freigabe des entstandenen Werkes für eine alle 3-4 Jahre entstehende Publikation. Die Auswahl erfolgt auf Vorschlag einer unabhängigen Jury.
  • Einzureichen sind: Lebenslauf, vollständige Bibliographie, ein Exemplar der zuletzt erschienenen Publikation (kein Selbstverlag).
  • Stipendiaten 2005: Claudia Bitter, Wien; Semier Insayif, Wien
  • Stipendiaten 2006: Zdenka Becker, St. Pölten; Jochen Weeber, Reutlingen
  • Stipendiaten 2007: Johanna Straub, Berlin; Christian Futscher, Wien
  • Stipendiaten 2008: Christine Pitzke, München, Friedrich Hahn, Wien
  • Stipendiaten 2009: Stephanie Bart, Berlin; Helge Streit, Wien
  • Stipendiaten 2010: Andra Joeckle, Berlin; Anna-Elisabeth Mayer, Wien

Die erste Wallersee-Anthologie erschien 2008. Sie enthält die am Ufer entstandenen Aufzeichnungen, Gedanken, Gedichte und Geschichten von Zdenka Becker, Claudia Bitter, Christian Futscher, Semier Insayif, Johanna Straub und Jochen Weeber, die bei ihrem Wallersee-Aufenthalten entstanden sind. Titel: "Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers". Begleitet werden die Texte von Fotografien, die versuchen, den Zauber des Wallersees und seiner Uferbereiche einzufangen.

Die zweite Wallersee-Anthologie erschien 2011. Sie beinhaltet die am Ufer entstandenen Texte von Stephanie Bart, Claudia Bitter, Friedrich Hahn, Andra Joeckle, Anna-Elisabeth Meyer und Helge Streit, die bei ihren Wallersee-Aufenthalten 2008 bis 2010 entstanden sind. Die Fotografien in dieser Anthologie zeigen beispielhafte Landart-Kunstwerke, die seit 2007 im Zuge des Kunstprojektes "Kunst|Raum|Natur" in den schönsten Ecken des Salzburger Seelandes entstanden sind. (Erzählte Landschaft, Edition Kunstbox im Otto Müller Verlag, ISBN-13: 978-3701311866, Online-Version)

Beide Bücher sind in der Edition KunstBox im Otto Müller Verlag erschienen und im Buchhandel erhältlich.

In Zusammenarbeit mit der Leselampe Salzburg initiierte der Kulturverein Kunstbox Seekirchen die Dokumentation und Aufbereitung der literarischen Vergangenheit des Salzburger Seenlandes für BürgerInnen und Touristen – einen Literaturführer (verfasst von Silvia Bengesser), der zusammen mit dem oben beschriebenen Förderungsprojekt die Weiterführung der literarischen Tradition und die Sicherstellung der Nachhaltigkeit zum Ziel hat.

KUNST | RAUM | NATUR

Atelier Landart: Installation
Hans Schmidt: Hineinhören
  • Die Natur bildet einen wesentlichen Ausgangs- und Schwerpunkt der Arbeit des Kulturvereins KunstBox. Daher startete im Jahr 2007 das Programm "Kunst/Raum/Natur", das sich die nächsten Jahre als einer der Schwerpunkte etablieren soll. 2007 war vor allem das Wesen des Moores und die Auseinandersetzung mit der hiesigen Moorlandschaft „Wenger Moor“ der erklärte Schwerpunkt. Innerhalb dieses Gebiets wurde eine Installation einzelner oder auch miteinander verbundener Kunst-Objekte geplant, die ästhetisch und inhaltlich nach bestimmten Prinzipien aufgestellt werden sollten, um so eine Einheit bilden. Zu diesem Zweck wurden die beiden Künstler Wolfgang Buntrock und Frank Nordiek (Atelier Landart/Hannover) sowie der Seekirchner Objektkünstler Hans Schmidt eingeladen, Kunstwerke aus Naturmaterial, das sie an Ort und Stelle vorfinden, in die Landschaft des Wenger Moors zu setzen. 2008 wurde der Mattseer Buchberg als Spielort für Kunst gewählt - er überragt mit einer Höhe von 801 Meter das Salzburger Seenland. 2009 wurde die Tiefsteinklamm (Schleedorf, Köstendorf) Schauplatz der künstlerischen Symbiose zwischen Kunst, Raum und Natur. Das Hauptkunstwerk 2009 schuf der Salzburger Künstler Wolfgang Richter. 2010 und 2011 wurde der Teufelsgraben bei Seeham zum Landart-Spielort.
  • Ziel ist, mit diesem Projekt die bewusste Auseinandersetzung des Dreiecks Mensch | Kunst | Natur zu initiieren und eine breite Öffentlichkeit damit anzusprechen.
  • Die hier eingesetzte Kunstform "Landart" ist ein bedeutendes Medium, das dazu beitragen kann, die Natur thematisch neu für den Menschen zu erschließen. Land-Art-Projekte reflektieren die Gegebenheiten unveränderter oder gestalteter Natur, betonen mit einer großen ästhetischen Komponente die Eigenheiten der speziellen Landschaft. Die Arbeit mit unterschiedlichen Materialien und Farben schärft den Blick, macht aufmerksam, verändert unsere Sichtweise der Dinge. Die Arbeit selbst wie auch die Rezeption des Ergebnisses vergrößert das Verständnis für das Wesen der Natur. Die Wahrnehmung von Zeit, Wetter, Licht, Tages- und Jahreszeiten wird zunehmend sensibilisiert.

O-TON VOCAL DAYS

Triu im EmailWerk
  • Für vier Tage im Jahr wird Seekirchen Hauptstadt des Vokalgesang - in diesem Zeitraum (August) trifft sich die Elite der österreichischen a cappella Formationen zu den O-ton vocal days im Kulturhaus Emailwerk in Seekirchen. Das heißt vier Tage Konzerte a cappella der Spitzenklasse und vor allem vier Tage die Chance, in Seminaren von den Besten zu lernen. Die Gelegenheit für gesangsbegeisterte EinsteigerInnen und fortgeschrittene StimmakrobatInnen.
  • Die 2005 erstmals ins Leben gerufenen o-ton vocal days, eine Kombination aus Workshops und Konzerten, wurden ein voller Erfolg und in Folge jedes Jahr durchgeführt.

ECHT

  • Die österreichische Volksmusik erlebt gerade ihre wahrscheinlich radikalste Epoche. Eine wachsende Anzahl junger österreichischer MusikerInnen entwickeln gegenwärtig ihren ganz eigenen Zugang zur Volksmusik. Sie gehen dabei zwar sorgsam mit deren Wurzeln um, entziehen sich aber keck allen Zwängen, die ihnen die Tradition auferlegen könnte. Neue, junge Zündler, die mit einer unglaublichen Leidenschaft den Kern dieser Musik suchen, ihn in die Hand nehmen, drehen und wenden, um ihn dann behutsam dem Publikum zu präsentieren. In Form von echter Volksmusik. Wirklich echt. Kompromisslos echt. Ein jährlich durchgeführtes Festival, kuratiert von Alexander Maurer.

VIRTUELLE EXKURSIONEN

Lions Villota im Second Louvre
  • Eine Welt, die sich jede Sekunde verändert, ist nichts Neues. In so einer leben wir alle, auch wenn sie manchmal still zu stehen scheint. Eine Welt, die sich jeden Moment, jede Sekunde neu erfindet, die unaufhörlich wächst, ein eigentlich unkontrollierbares Ergebnis eines kollektiven Internet-Rausches ist, das ist Second-Life. Jeder kann diese Welt bereisen, der einen Computer und eine Internetverbindung hat. Diese Welt wurde vor fast fünf Jahren von der kalifornischen Softwarefirma "Linden Lab" gegründet. Knapp fünf Millionen Menschen aus aller Welt leben hier bereits ein zweites Leben. Sie bewegen sich in dem virtuellen, dreidimensionalen Raum mit einem so genannten Avatar, einem digitalen Stellvertreter auf dem Computer-Monitor.
  • "Second Life" scheint an und für sich schon durch seine Existenz Kunst zu sein: Alles, was hier existiert - jede Figur, jede Pflanze, jedes Haus - wird von den Bewohnern erdacht und mittels Computer-Rechenleistung in die Welt gesetzt. Die Benutzer können ihre Avatare, das Umfeld völlig frei gestalten. Ein einzigartiger und permanenter Kreativ-Prozess. Aber Kunst? ist das wirklich schon Kunst? Oder bezeichnet man nur jene Kunstwerke als Kunst, die in den Second-Live-Galerien und Museen zur Schau gestellt werden? Von Real-Live- Künstlern?
  • Diesen Fragen geht der Kulturverein KunstBox seit April 2007 auf den Grund und hat zu diesem Zweck zwei Avatare in Second-Live zu Recherche-Zwecken entsandt.
  • Für all jene, die aber einmal live den beiden Avataren Lions Villota und Donelehon Milestone bei ihrer Recherche über die Schulter blicken wollten, veranstaltete der Kulturverein Kunstbox öffentliche Exkursionen in die SecondLife-Kunstwelt.

KREATIVE KINDERTAGE

Kreative Kindertage
  • Erklärtes Ziel des Kulturvereins KunstBox ist auch, Kinder im Kindergarten- und Volksschulalter mittels vier Themen(halb)tagen in vier Bereiche des kulturellen Lebens (Darstellende Kunst – Musik – Theater – Bildende Kunst) einzuführen.
  • Das Schema: Zweiteilung des jeweiligen Themen(halb)tages in: 1. einen kinderaktiven Teil (Workshop) mit Beschäftigung unter Anleitung zum jeweiligen Thema und: 2. eine Abschlussveranstaltung - Präsentation vor Publikum (Eltern u.a.), Konzert etc. Bei jeder Veranstaltung stehen neben den VeranstaltungsleiterInnen genügend BetreuerInnen mit professioneller Kindererfahrung zur Verfügung; den Eltern steht es frei, an den Veranstaltungen teilzunehmen.

Quelle

  • Kunstbox

Weblinks und Einzelnachweise

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