Sigmund Robinig von Rottenfeld

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Grabmal Rottenfeld im Sebastiansfriedhof

Sigmund Robinig von Rottenfeld (* 5. September 1787 in Salzburg; † 10. März 1843 ebenda) war der Alleinerbe der Berg- und Hüttenwerke seines Vaters Georg Sigmund Robinig von Rottenfeld

Leben

Sigmund Robinig von Rottenfeld war der Sohn von Georg Sigmund Robinig von Rottenfeld (* 1760; † 1823) und seiner Frau Josefa, geborene Schusterschütz.

Er war ausschließlich mit der Verwaltung der 1815 von seinem Vater übernommenen Berg- und Hüttenwerke beschäftigt. 1818 heiratete er Anna Maria Freudensperger, die Tochter des Wirts Matthäus Freudensperger und seiner Frau Apollonia. Ihr einziges Kind starb 1819 bereits kurz nach der Geburt.

Kurz vor seinem Tod verkaufte Sigmund Robinig den Bergbau in Rotgülden 1843 an Friedrich Volderauer. Seine Witwe lebte noch bis 1851 und vererbte das Vermögen einem gewissen Karl Buxbaum.

Quelle