Wirtefest für Jedermann

Aus Salzburgwiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Das Wirtefest für Jedermann in Hallein wurde von 10 Wirten unter der Führung von Ernst Kronreif II. im März 1998 durch die Gründung der Wirtevereinigung Hallein aus der Taufe gehoben.

Allgemeines

Ernst Kronreif II. gelang es, 10 Gastwirte, drei Brauereien (Stieglbrauerei zu Salzburg, Trumer Privatbrauerei und Hofbräu Kaltenhausen) sowie drei Großmärkte (ADEG, Pfeiffer Großhandel und METRO) für ein gemeinsames Auftreten zu begeistern. Und zwar in der so genannten sauren-Gurken-Zeit in der Gastronomie, im November.

Im November 1998 fand dann das erste Wirtefest für Jedermann im Ziegelstadel Hallein statt. Die beteiligten Betriebe präsentierten bei einem bunten Programm mit Musik ihre Schwerpunkte und Spezialitäten einem breiten Publikum.

Den Reinerlös dieser Veranstaltung spendete die Wirtevereinigung dem Seniorenheim Hallein. Über 600 € kamen so beispielsweise bei der letzten Veranstaltung dieser Art, 2003, zustande.

Leider kam ab 2004 dieses Wirtefest nicht mehr zustande.

Rückblick 2003

2004 nahmen folgende Gastronomiebetriebe aus Hallein und dem angrenzenden Berchtesgadener Land teil:

  • Familie Wolfgang Spiesberger vom Cafe-Spiesberger in Berchtesgaden lieferte die Canapees und baute eine Strudelbar auf.
  • Thomas Amort, der „Fischer vom Königsee“, warb mit seinen Räucherfischen.
  • Familie Hausleitner vom Café-Restaurant am Kurgarten in Berchtesgaden punktete mit Tellerfleisch, Erdäpfeln und Kren beim Publikum; der Südtiroler Max Hausleitner kam mit Speck und Käse angereist;
  • Gasthof Hohlwegwirt mit „Wirt aus Überzeugung“ und Initiator der Veranstaltung, Ernst Kronreif präsentierte sein Verständnis von „grenzenloser“ Küche: mit Prosciutto di San Daniele und Parmesan direkt aus dem Laib gestochen.
  • Robert Röck vom Landgasthof Hammerwirt aus Oberalm bot Ente mit Blaukraut und Knödel
  • Heidi Klinger vom Gasthof Goldener Löwe war an der Stieglbar.
  • Triangle-Partyservice-Chefin Helga Brückler war für die Kaltenhausner Bierbar zuständig.
  • Die Pilsbar vom Sigl aus Obertrum lag in den Händen des Hohlwegwirtes und seinen Helferinnen.
  • Weißbier gab es von der Brauerei Wieninger.

Moderiert wurde die Veranstaltung von Peter Meraner, der mit seinen „Dark Shadows“ für Tanz- und Unterhaltungsmusik aus den 1960er- und 1970er Jahren sorgte.

Quelle